Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Friedrich Heinrich von der Asseburg, auf Eggenstedt und Gunsleben[1]

männlich 1752 - 1809

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  • Suffix  auf Eggenstedt und Gunsleben 
    Geburt  1752 
    Geschlecht  männlich 
    Gestorben  1809 
    Personen-Kennung  I752G73A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  26 Aug 2014 

    Familie  Charlotte Auguste von Kospoth,   geb. 8 Aug 1756, Mühltroff Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 1805, Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  9 Apr 1778  Mühltroff Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
    >1. Maximilian Asche Graf von der Asseburg, auf Neindorf etc.,   geb. 1785,   gest. 17 Aug 1851, Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     2. Ludwig August Graf von der Asseburg-Falkenstein,   geb. 11 Jan 1796,   gest. 24 Okt 1869, Schloss Meisdorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  26 Aug 2014 
    Familien-Kennung  F778409A  Familienblatt

  • Alben  Asseburg (1)
    »Asseburg. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Oktober 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. Der jedesmalige Fideikommißherr des am 16. April 1831 gestifteten Fideikommisses (4114 ha) führt das Prädikat „Falkenstein“ laut Kabinettsorder Sanssouci 21. Juli 1845 und war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist. 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit gold-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.« (S. 34, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)

  • Quellen 
    1. [S2] Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, (Perthes, Gotha), 1873, 36.