Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Louise Sophie Helene von der Asseburg

weiblich 1757 - 1846

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  • Geburt  8 Nov 1757  Gunsleben Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Getauft  12 Nov 1757  Halberstadt Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  weiblich 
    Gestorben  25 Mrz 1846  Soldin Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I757N08A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  4 Apr 2012 

    Familie  Hans Karl Ludolf von Strantz, auf Grapow,   geb. 19 Nov 1739, Peterhagen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 4 Okt 1815, Grapow Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  14 Jun 1776  Friedeberg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
    >1. August Karl Heinrich von Strantz, auf Grapow,   geb. 10 Nov 1781, Landsberg a. d. Warthe Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 9 Dez 1845, Woldenberg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    >2. Karl Adolf Ferdinand von Strantz,   geb. 13 Mai 1783, Landsberg a. d. Warthe Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 3 Aug 1865, Breslau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    >3. Ludwig Maximilian Sigismund von Strantz,   geb. 27 Okt 1788, Landsberg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 4 Jan 1839, Saarbrücken Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  22 Mrz 2014 
    Familien-Kennung  F776614S  Familienblatt

  • Alben  Asseburg (1)
    »Asseburg. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Oktober 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. Der jedesmalige Fideikommißherr des am 16. April 1831 gestifteten Fideikommisses (4114 ha) führt das Prädikat „Falkenstein“ laut Kabinettsorder Sanssouci 21. Juli 1845 und war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist. 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit gold-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.« (S. 34, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)