Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
Sie sind momentan nicht angemeldet (anonymer Benutzer) Anmelden
 

Maximilian Asche Graf von der Asseburg, auf Neindorf etc.[1, 2]

männlich 1785 - 1851

StartseiteStartseite    SucheSuche    DruckenDrucken    Anmelden - Benutzer: anonymAnmelden    Lesezeichen hinzufügenLesezeichen hinzufügen

Angaben zur Person    |    Medien    |    Quellen    |    Alles    |    PDF

  • Suffix  auf Neindorf etc. 
    Geburt  1785 
    Geschlecht  männlich 
    Gestorben  17 Aug 1851  Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I785G73A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  30 Aug 2014 

    Vater  Friedrich Heinrich von der Asseburg, auf Eggenstedt und Gunsleben,   geb. 1752,   gest. 1809 
    Mutter  Charlotte Auguste von Kospoth,   geb. 8 Aug 1756, Mühltroff Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 1805, Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  9 Apr 1778  Mühltroff Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F778409A  Familienblatt

    Verheiratet  Typ: unehelich 
    Kinder 
     1. Maximilian von Asseburg-Hornhausen, auf Hornhausen und Gunsleben,   geb. 6 Jan 1831, Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    >2. Alexander von Asseburg-Neindorf, auf Neindorf, Eggenstedt etc.,   geb. 25 Mai 1845, Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 29 Mrz 1916, Schloss Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  26 Aug 2014 
    Familien-Kennung  F83GB13A  Familienblatt

  • Alben  Asseburg (1)
    »Asseburg. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Oktober 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. Der jedesmalige Fideikommißherr des am 16. April 1831 gestifteten Fideikommisses (4114 ha) führt das Prädikat „Falkenstein“ laut Kabinettsorder Sanssouci 21. Juli 1845 und war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist. 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit gold-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.« (S. 34, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)

  • Quellen 
    1. [S2] Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, (Perthes, Gotha), 1873, 36.

    2. [S5] Genealog. Taschenbuch der briefadeligen Häuser, (Perthes, Gotha), 1932, 5.