Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Karoline von Ascheberg

weiblich 1808 - 1861

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  • Geburt  28 Jan 1808 
    Geschlecht  weiblich 
    Gestorben  1 Mrz 1861  Ansbach Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I808128A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  21 Aug 2014 

    Familie  Benedikt Freiherr von Freyberg,   geb. 11 Jan 1798, Arberg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 18 Feb 1874, München Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  23 Sep 1833  Ansbach Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
     1. Karl Ludwig August Freiherr von Freyberg,   geb. 3 Okt 1847, Ansbach Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 14 Jun 1887, München Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  21 Aug 2014 
    Familien-Kennung  F833923F  Familienblatt

  • Alben  Ascheberg (0)
    »Ascheberg. Westfälischer Uradel mit gleichnamiger (schon im 12. Jahrhundert abgetragener) Stammburg im Kreis Lüdinghausen, der seinen Ursprung von den Edelfreien desselben Namens herleitet (vergl. Ledebur, Dynast. Forsch.; Dr. Aloys Schulte, Der Adel und die deutsche Kirche des Mittelalters; Tibus, Gründungsgesch.), die urkundlich mit Burcardus de Asscheberghe, nobilis, 1168-1185, mit seinem Sohne Heinricus de Asschenberghe, nobilis, 1188-99 (vergl. Erhard, Regesta hist. westf., Nr. 324, 402, 451, 483, 581) und zuletzt mit Odelhildis matrona nobilis de Ascenberghe 1206 in diesem Stande erscheinen, welch letztere ihr „dominium, quo ad ipsam ex morte fratrum suorum jure successionis pervenit“, der Kirche S. Pauli in Münster vermacht hatte (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 37). In dieser Urkunde erwähnt „quidam praefatae matronae consanguinei . . qui . . praedictam donationem . . de facto ceperunt impugnare“. Als Lehnsträger der Osnabrücker und der Münsterischen Kirche treten dominus Godescalcus, nach der Überlieferung ein Bruder des obigen Burcardus, dessen „curia“ in der bischöflichen Heberolle der Pfarrei Ascheberg von 1204 (Tibus, Gründungsgesch.) aufgeführt wird, und dessen vermutliche Söhne Godefridus de Asscheberghe, miles, 1243 (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 413) und Godescalcus de Askeberge, majoris ecclesiae (Osnabrugg.) canonicus, 1244 (a. a. O., Urk. 426) zuerst auf. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Ludgerus, der 21. Okt. 1317 urkundlich (Westf. Urk.-Buch Band VIII, Nr. 1193) unter den hominibus vulgo dictis „vrieen“ genannt wird. - Wappen (ältestes Siegel 1313 [Ilgen, Westf. Siegel des Mittelalters, Taf. 143, Nr. 6]): Geteilt; oben in Rot 2 nebeneinandergestellte goldene Sonnenräder (oder Brakteaten bzw. Türkenbinden), unten golden ohne Bild. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein schwebendes goldenes Sonnenrad zwischen einem offenen mit je einem goldenen Sonnenrad auf rotem Balken belegten goldenen Adlerfluge.« (S. 49, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)