Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Albertine Vitzthum von Egersberg

weiblich 1853 -

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  • Geburt  11 Apr 1853  Weimar Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  weiblich 
    Personen-Kennung  I853414V  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  7 Dez 2017 

    Vater  Karl Theodor Vitzthum von Egersberg, auf Ober-Deutsch-Ossig,   geb. 7 Mai 1815, Dresden Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 7 Dez 1896, Arco, Tirol Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Albertine von Mengersen,   geb. 28 Aug 1822, Wolfsanger Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 1853, Weimar Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  1846  Eisenach Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F846G42V  Familienblatt

    Familie  Karl Moritz Freiherr von Boyneburg-Lengsfeld,   geb. 20 Apr 1847, Wien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 13 Mrz 1913, Meran Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  15 Okt 1878  Deutsch-Ossig Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am  7 Dez 2017 
    Familien-Kennung  F878O15B  Familienblatt

  • Alben  Vitzthum (Äpfel) (1)
    »Vitzthum von Egersberg. Im Mannesstamme erloschen. Evangelisch. - Thüringischer Uradel, der mit Dietrich de Abbolde, in Apolda ansässig, vom Erzbischof von Mainz mit der Oberlehnsherrlichkeit über Apolda beliehen, 7. März 1123 urkundlich (vergl. Freiherr von Mansberg, Band III) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. Sein Sohn Dietrich, urkundlich 1162-1171, wurde 1162 Vicedominus (Vicedom, Viczdom, Vizdum, Vitzthum = Statthalter) des Mainzer Erzbischofs Konrad. Das Amt verblieb den Apoldaer Schloßherren bis gegen Ende 1200, kam dann an die Vitzthum von Eckstädt, die es 24. Februar 1532 an das Erzstift Mainz verkauften. In die zweite Hälfte des 13. Jahrhunderts fällt die Abzweigung der Vitzthum von Eckstedt (s. den vorstehenden Artikel), in die zweite des 14. Jahrhunderts die der Vitzthum von Rosla (Nieder-Roßla a. d. Ilm). Busso erwarb 1460 die Herrschaft Egerberg südlich Klösterle an der Eger. Durch die böhmischen Wirren verloren die Vitzthum von Egersberg den größten Teil dieser Güter und siedelten sich um 1675 in Weißenburg im Elsaß wieder an, bis die französische Revolution 1789 sie wieder fast ihres gesamten Besitzes beraubte. - Wappen: In Gold ein schrägrechts liegender, oben und unten abgehauener, schwarzer Ast mit gekappten Zweigen mit 3 (oben 2, unten 1) roten Äpfeln an dünnen Ästen. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken der Ast aufgerichtet, oben mit 6 abwechselnd roten und schwarzen Straußenfedern besteckt.« (S. 766, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)