Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Friedrich Graf von der Asseburg-Falkenstein[1]

männlich 1861 -

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Angaben zur Person    |    Medien    |    Quellen    |    Alles    |    PDF

  • Geburt  11 Feb 1861  Neudeck, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Beruf  königl. preuß. Major; Kommendator der Johanniter-Ordensgenossenschaft Provinz Sachsen 
    Personen-Kennung  I861211A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  7 Jul 2014 

    Vater  Bernhard Graf von der Asseburg, auf Neudeck,   geb. 19 Mrz 1831, Meisdorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 13 Nov 1869, Neudeck, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Anna von Kleist,   geb. 18 Jun 1830, Neudeck, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 13 Dez 1905, Belohrad Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  28 Feb 1854  Neudeck Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F854228A  Familienblatt

    Familie  Margarete von Massow,   geb. 26 Apr 1868, Steinhöfel Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  9 Mai 1887  Steinhöfel Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
     1. Ilse von der Asseburg,   geb. 17 Mrz 1893, Berlin Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  7 Jul 2014 
    Familien-Kennung  F887509A  Familienblatt

  • Alben  Asseburg (1)
    »Asseburg. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Oktober 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. Der jedesmalige Fideikommißherr des am 16. April 1831 gestifteten Fideikommisses (4114 ha) führt das Prädikat „Falkenstein“ laut Kabinettsorder Sanssouci 21. Juli 1845 und war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist. 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit gold-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.« (S. 34, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)

  • Quellen 
    1. [S2] Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, (Perthes, Gotha), 1932, 35.