Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Maximilian von Asseburg-Neindorf, auf Eggenstedt, Groß-Menow etc.[1]

männlich 1874 -

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  • Suffix  auf Eggenstedt, Groß-Menow etc. 
    Geburt  2 Jul 1874  Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Beruf  königl. preuß. Rittmeister 
    Personen-Kennung  I874702A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  1 Sep 2014 

    Vater  Alexander von Asseburg-Neindorf, auf Neindorf, Eggenstedt etc.,   geb. 25 Mai 1845, Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 29 Mrz 1916, Schloss Neindorf Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Luise Gräfin zu Reventlow, a. d. H. Christianssäde,   geb. 5 Jun 1852, Tondern Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 12 Jan 1920, Wulfshagen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  30 Aug 1872  Schleswig Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschieden  1888 
    Familien-Kennung  F872830A  Familienblatt

    Familie  Ebba Gräfin zu Innhausen und Knyphausen,   geb. 26 Okt 1882, Lütetsburg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  26 Jun 1903  Lütetsburg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am  26 Aug 2014 
    Familien-Kennung  F903626A  Familienblatt

  • Alben  Asseburg (1)
    »Asseburg. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Widekindus de Wolferbutle, Ministerialen des Markgrafen Ekbert von Braunschweig, nach 1089 und noch 1118 urkundlich (Asseburger Urk.-Buch von J. Graf Bocholtz-Asseburg, Hannover 1876, Band I, Nr. 4-6) zuerst erscheint und mit Burchardus de Asseburc um 1219 urkundlich (a. a. O., Band I, Nr. 103), nach dem damals erbauten neuen Stammsitz südlich Wolfenbüttel benannt auftritt. - Preußischer Graf nach dem Rechte der Erstgeburt aus je adeliger Ehe Berlin 15. Oktober 1840, Diplom Sanssouci 21. Juli 1845 (für Ludwig von der Asseburg); der Grafentitel ist zugleich an den Besitz der Mindergrafschaft (Erhebung Berlin 14. März 1845) Falkenstein geknüpft. Der jedesmalige Fideikommißherr des am 16. April 1831 gestifteten Fideikommisses (4114 ha) führt das Prädikat „Falkenstein“ laut Kabinettsorder Sanssouci 21. Juli 1845 und war erbliches Mitglied des ehemaligen preußischen Herrenhauses seit 12. Oktober 1854. - Wappen (1840): Geviert (Mindergrafschaft Falkenstein) mit goldenem Herzschild belegt, darin ein zum Sprunge sich anschickender schwarzer Wolf (Stammwappen); 1 in Blau 3 übereinander linkshin fliegende silberne Falken, 4 in Blau ein Topfhelm mit helmschützender goldener Stange, deren dreigezacktes Ende an jeder Seite mit 3 Büschen aus 5 abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern besteckt ist. 2 und 3 gespalten, rechts in Silber ein schwarzer Adler am Spalt, links 4mal von Gold und Schwarz geteilt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit blau-silbernen Decken auf grauem Fels ein sitzender silberner Falke, auf dem mittleren mit schwarz-goldenen Decken eine gold-gekrönte, mit gold-eingefaßtem Spiegel belegte rote Säule, die oben mit 9 natürlichen Pfauenfedern besteckt ist (Stammwappenhelm), auf dem linken mit rot-silbernen Decken 6 abwechselnd schwarze und silberne Straußenfedern.« (S. 34, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)

  • Quellen 
    1. [S5] Genealog. Taschenbuch der briefadeligen Häuser, (Perthes, Gotha), 1932, 5.