Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Max Freiherr von Andrian-Werburg

männlich 1891 -

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Angaben zur Person    |    Medien    |    Alles    |    PDF

  • Geburt  15 Jul 1891  Ober-Klingensporn Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Personen-Kennung  I891715A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  8 Jul 2014 

    Vater  Anton Freiherr von Andrian-Werburg,   geb. 9 Feb 1853, Froschgrün Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 25 Feb 1936, Hof Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Henriette von Koch, auf Gottmannsgrün,   geb. 26 Feb 1859, Schnarchenreuth Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 15 Jan 1937, Kühnmühle b. Hirschberg/Saale Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  15 Mai 1880  Berg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F880515A  Familienblatt

    Familie  Hanna Sommer,   geb. 19 Jun 1897, Hof Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  29 Dez 1919  Hof Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am  8 Jul 2014 
    Familien-Kennung  F919D29A  Familienblatt

  • Alben  Andrian-Werburg (0)
    »Andrian-Werburg. Katholisch und lutherisch. - Tiroler Uradel, Ministerialen der Herren von Taufers, von Andrian, Bezirk Meran, ehemaliges Südtirol, der mit Macelinus, + 1236, auf den die Abstammung zurückgeführt wird, 1211 bzw. 1235 urkundlich (vergl. cod. Wang., Fontes rer. austriac. V, S. 219, bzw. Archiv f. Gesch. Tirols, I. Band, Regesten 22 u. 23) zuerst erscheint, seit 1250 feststehend den Namen Andrian annimmt und sich seit Erwerbung von Werburg 1323 Andrian-Werburg nennt; der Zuname Murentheiner kommt um 1323 auf; in Tirol landständisch seit 1474, in Krain 19. Januar 1624, in Steiermark 19. Januar 1650. - Reichfreiherr Wien 27. August 1692 (für Franz Joseph Maximilian von Andrian-Werburg und seine Brüder); Patrizier von Görz 28. September 1769; immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 3. Oktober 1812. - Wappen (1692): Geviert mit von Rot und Silber gespaltenem Herzschild belegt, darin eine gestürzte Spitze von gewechselten Farben (Stammwappen); 1 gespalten, rechts in Gold ein gold-bewehrter und gekrönter schwarzer Doppeladler am Spalt, links 5mal von Gold und Rot geteilt, 2 in Gold ein linkssehender gold-bewehrter und gekrönter schwarzer Adler, 3 in Blau einwärts ein zweischwänziger, gekrönter goldener Löwe, 4 in Rot ein 3zinniger silberner Turm mit offenem Tor und 3 (2, 1) offenen Fenstern. 2 gekrönte Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein schwarzer Adlerkopf mit goldenem Schnabel, auf dem linken ein von Rot und Silber gespaltener Flügel (Stammwappenhelm).« (S. 4, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)