Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Ferdinand von Alvensleben

männlich 1893 - 1943

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  • Geburt  16 Aug 1893  Neu-Haldensleben Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  männlich 
    Beruf  königl. preuß. Oberleutnant 
    Gestorben  29 Okt 1943  Rastenburg, Ostpreußen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I893816A  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  6 Jul 2014 

    Vater  Werner von Alvensleben,   geb. 16 Jan 1862, Spandau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 12 Dez 1937, Berlin Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mutter  Elisabeth von Alvensleben,   geb. 29 Dez 1866, Neu-Haldensleben Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 9 Apr 1955, Königstein/Taunus Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  6 Nov 1892  Neuhaldensleben Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung  F892N06A  Familienblatt

    Familie  Elisabeth von Heyden-Linden,   geb. 29 Aug 1889, Stretense Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  27 Mai 1922  Megow Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Zuletzt bearbeitet am  26 Jan 2014 
    Familien-Kennung  F922527A  Familienblatt

  • Alben  Alvensleben (1)
    »Alvensleben. Evangelisch. - Uradel des Hochstiftes Magdeburg mit gleichnamigem Stammhause an der Bever, der mit Wichard de Alvensleve 5. Febr. 1163 urkundlich (abgedr. bei Wohlbrück, Gesch. Nachr. v. d. Geschlechte von A., I, S. 4) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. Seit dem Erwerb der Burg Erxleben (1282) in der Altmark schloßgesessen. Erbtruchseßen des Hochstifts Halberstadt seit dem 12. Jahrhundert (nunmehr am Besitze von Erxleben II). Präsentationsrecht zum ehemaligen preußischen Herrenhause 7. Juli 1855. - Wappen: In Gold 2 rote Balken, von denen der obere mit 2, der untere mit einer silbernen Rose belegt ist. Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken ein aufgerichteter, von Gold und Rot gespaltener, rechts 2mal, links einmal geasteter und mit einer silbernen Rose besteckter Knorrenast.« (S. 1, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)