Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Anna Angela Freiin von Ascheberg, auf Venne und Ihorst

weiblich 1773 - 1806

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  • Suffix  auf Venne und Ihorst 
    Geburt  8 Nov 1773  Venne Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  weiblich 
    Gestorben  17 Okt 1806  Münster Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  IW000025  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  6 Jul 2012 

    Vater  Johann Matthias Freiherr von Ascheberg, auf Venne etc. 
    Mutter  Maria Franziska von Etzbach, a. d. H. Langen 
    Familien-Kennung  FW000050  Familienblatt

    Familie  Clemens August Graf von Galen, auf Assen und Dinklage,   geb. 30 Dez 1748, Münster Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 13 Mai 1820, Dinklage Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  16 Aug 1792  Venne Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
    >1. Matthias Graf von Galen, auf Galen, Bisping etc.,   geb. 12 Sep 1800, Münster Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 24 Dez 1880, Assen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  6 Jul 2012 
    Familien-Kennung  FW000024  Familienblatt

  • Alben  Ascheberg (0)
    »Ascheberg. Westfälischer Uradel mit gleichnamiger (schon im 12. Jahrhundert abgetragener) Stammburg im Kreis Lüdinghausen, der seinen Ursprung von den Edelfreien desselben Namens herleitet (vergl. Ledebur, Dynast. Forsch.; Dr. Aloys Schulte, Der Adel und die deutsche Kirche des Mittelalters; Tibus, Gründungsgesch.), die urkundlich mit Burcardus de Asscheberghe, nobilis, 1168-1185, mit seinem Sohne Heinricus de Asschenberghe, nobilis, 1188-99 (vergl. Erhard, Regesta hist. westf., Nr. 324, 402, 451, 483, 581) und zuletzt mit Odelhildis matrona nobilis de Ascenberghe 1206 in diesem Stande erscheinen, welch letztere ihr „dominium, quo ad ipsam ex morte fratrum suorum jure successionis pervenit“, der Kirche S. Pauli in Münster vermacht hatte (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 37). In dieser Urkunde erwähnt „quidam praefatae matronae consanguinei . . qui . . praedictam donationem . . de facto ceperunt impugnare“. Als Lehnsträger der Osnabrücker und der Münsterischen Kirche treten dominus Godescalcus, nach der Überlieferung ein Bruder des obigen Burcardus, dessen „curia“ in der bischöflichen Heberolle der Pfarrei Ascheberg von 1204 (Tibus, Gründungsgesch.) aufgeführt wird, und dessen vermutliche Söhne Godefridus de Asscheberghe, miles, 1243 (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 413) und Godescalcus de Askeberge, majoris ecclesiae (Osnabrugg.) canonicus, 1244 (a. a. O., Urk. 426) zuerst auf. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Ludgerus, der 21. Okt. 1317 urkundlich (Westf. Urk.-Buch Band VIII, Nr. 1193) unter den hominibus vulgo dictis „vrieen“ genannt wird. - Wappen (ältestes Siegel 1313 [Ilgen, Westf. Siegel des Mittelalters, Taf. 143, Nr. 6]): Geteilt; oben in Rot 2 nebeneinandergestellte goldene Sonnenräder (oder Brakteaten bzw. Türkenbinden), unten golden ohne Bild. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein schwebendes goldenes Sonnenrad zwischen einem offenen mit je einem goldenen Sonnenrad auf rotem Balken belegten goldenen Adlerfluge.« (S. 49, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)