Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Ernst Friedrich von Ascheberg, auf Venne, Ihorst etc.[1]

männlich 1702 -

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  • Suffix  auf Venne, Ihorst etc. 
    Geburt  1702 
    Geschlecht  männlich 
    Personen-Kennung  IW000100  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  1 Sep 2014 

    Kinder 
     1. Johann Matthias Freiherr von Ascheberg, auf Venne etc.
    Zuletzt bearbeitet am  8 Sep 2012 
    Familien-Kennung  FW000100  Familienblatt

  • Alben  Ascheberg (0)
    »Ascheberg. Westfälischer Uradel mit gleichnamiger (schon im 12. Jahrhundert abgetragener) Stammburg im Kreis Lüdinghausen, der seinen Ursprung von den Edelfreien desselben Namens herleitet (vergl. Ledebur, Dynast. Forsch.; Dr. Aloys Schulte, Der Adel und die deutsche Kirche des Mittelalters; Tibus, Gründungsgesch.), die urkundlich mit Burcardus de Asscheberghe, nobilis, 1168-1185, mit seinem Sohne Heinricus de Asschenberghe, nobilis, 1188-99 (vergl. Erhard, Regesta hist. westf., Nr. 324, 402, 451, 483, 581) und zuletzt mit Odelhildis matrona nobilis de Ascenberghe 1206 in diesem Stande erscheinen, welch letztere ihr „dominium, quo ad ipsam ex morte fratrum suorum jure successionis pervenit“, der Kirche S. Pauli in Münster vermacht hatte (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 37). In dieser Urkunde erwähnt „quidam praefatae matronae consanguinei . . qui . . praedictam donationem . . de facto ceperunt impugnare“. Als Lehnsträger der Osnabrücker und der Münsterischen Kirche treten dominus Godescalcus, nach der Überlieferung ein Bruder des obigen Burcardus, dessen „curia“ in der bischöflichen Heberolle der Pfarrei Ascheberg von 1204 (Tibus, Gründungsgesch.) aufgeführt wird, und dessen vermutliche Söhne Godefridus de Asscheberghe, miles, 1243 (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 413) und Godescalcus de Askeberge, majoris ecclesiae (Osnabrugg.) canonicus, 1244 (a. a. O., Urk. 426) zuerst auf. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Ludgerus, der 21. Okt. 1317 urkundlich (Westf. Urk.-Buch Band VIII, Nr. 1193) unter den hominibus vulgo dictis „vrieen“ genannt wird. - Wappen (ältestes Siegel 1313 [Ilgen, Westf. Siegel des Mittelalters, Taf. 143, Nr. 6]): Geteilt; oben in Rot 2 nebeneinandergestellte goldene Sonnenräder (oder Brakteaten bzw. Türkenbinden), unten golden ohne Bild. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein schwebendes goldenes Sonnenrad zwischen einem offenen mit je einem goldenen Sonnenrad auf rotem Balken belegten goldenen Adlerfluge.« (S. 49, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930)

  • Quellen 
    1. [S4] Genealog. Taschenbuch der uradeligen Häuser, (Perthes, Gotha), 1902, 35.