Stammreihen-Datenbank

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Otto Heinrich Pflug

auf Alt-Belgern

Geburtsdatum 19 Dec 1615
Todesdatum20 May 1670, Kreinitz
Vater Otto Heinrich Pflug (22 Nov 1579 - 3 Apr 1622)
Mutter Ursula von Starschedel ( - )


Ahnenliste

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1. Ehe

mitMargarete Pflug ( - 20 Jan 1658)
Heiratsdatum 16 Sep 1638

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Johann Sigismund Pflugk (11 Oct 1649 - 24 Dec 1710)
I Dam Siegmund Pflugk ( - 29 Dec 1759)
II Wilhelm Sigmund Julius Pflugk (7 Apr 1739 - 3 Jul 1802)
III Antonie Pflugk (17 Sep 1767 - 3 Feb 1849)
IV Friedrich von Schönberg (10 Nov 1793 - 15 Mar 1869)
IV Charlotte von Schönberg (25 Apr 1800 - 20 Aug 1860)
IV Rosalie Albertine Adelheid von Schönberg (17 Sep 1801 - 3 May 1891)
IV Ida von Schönberg (Feb 1803 - 28 Jan 1867)
IV Feodor Albert Franz von Schönberg (16 Jul 1810 - 28 Aug 1887)

Album

Pflugk
»Pflugk (Pflug). Evangelisch. - Uradel, der in Böhmen mit Ulricus dictus Aratrum 1267 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band IV, S. 591 ff.), zuerst auftritt, auch in Bayern erscheint und später ins Osterland (Ritter Ulrich Pluoch, Dispensator Curiae des Bischofs von Merseburg 1295/96) sowie ins Meißener Land mit Ritter Otto Pflug, + um 1427, Herrn auf Lampertswalde, Frauenhain, Strehla, Zabeltitz und Tiefenau, böhmischen Rat, 1383-1425 (vergl. Freiherr von Mansberg a. a. O. Band II, Seite 132 ff.) übersiedelte; mit ihm beginnt auch die Stammreihe. - Die sächsischen Linien bedienten sich des Adelsprädikats „von“ zumeist nicht. - Wappen: a) Ursprünglich ein aufgerichtetes, auch schräglinks liegendes umgewendetes Pflugeisen; daneben auch ein schrägrechts liegender Lindenast mit oben 2, unten einem Blatt. Auf dem Helme 2 umgewendete Pflugeisen. b) später: Von Rot und Silber geviert; 1 und 4 ein schrägrechts gestelltes umgewendetes silbernes Pflugeisen, 2 und 3 ein schrägrechts gelegter natürlicher Lindenast mit oben 2, unten einem grünen Blatte. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 aufgerichtete umgewendete silberne Pflugeisen, besteckt mit je 7 silbernen Straußenfederchen.« (S. 391, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



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