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Otto Pflug

auf Frauenhain

Geburtsdatum 25 Oct 1625, Frauenhain
Todesdatum19 Jan 1667, Frauenhain
Vater Otto Pflug (17 Apr 1584 - 8 Apr 1640)
Mutter Anna von Einsiedel (1601 - 28 Feb 1661)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAgnes von Schönberg (9 Nov 1629 - 3 May 1684)
Heiratsdatum 25 Nov 1646

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Dam Pflug (17 Aug 1650 - 30 Apr 1698)

2. Julius Caesar Pflug (22 Jun 1659 - 3 Apr 1706)
I Agnes Dorothea Pflug (1696 - 1 Feb 1756)
II Ludwig Heinrich von Osterhausen (17 Mar 1734 - 29 Apr 1803)
III Karl Wilhelm August von Osterhausen (24 Jun 1772 - 28 May 1841)
IV Luise von Osterhausen (26 Sep 1806 - 22 Dec 1887)
IV Ernestine von Osterhausen (7 Apr 1813 - 8 Jul 1839)
III Friedrich von Osterhausen (16 Nov 1776 - 7 Dec 1855)
IV Friedrich Gottlieb von Osterhausen (21 Jan 1811 - 26 Apr 1881)
IV Ernestine von Osterhausen (13 May 1812 - 17 Oct 1876)
III Gottlieb Heinrich Friedrich von Osterhausen (16 Oct 1765 - 1816)
IV Elisabeth von Osterhausen (22 Jan 1813 - 26 May 1860)

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 1921, 595


Album

Pflugk
»Pflugk (Pflug). Evangelisch. - Uradel, der in Böhmen mit Ulricus dictus Aratrum 1267 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band IV, S. 591 ff.), zuerst auftritt, auch in Bayern erscheint und später ins Osterland (Ritter Ulrich Pluoch, Dispensator Curiae des Bischofs von Merseburg 1295/96) sowie ins Meißener Land mit Ritter Otto Pflug, + um 1427, Herrn auf Lampertswalde, Frauenhain, Strehla, Zabeltitz und Tiefenau, böhmischen Rat, 1383-1425 (vergl. Freiherr von Mansberg a. a. O. Band II, Seite 132 ff.) übersiedelte; mit ihm beginnt auch die Stammreihe. - Die sächsischen Linien bedienten sich des Adelsprädikats „von“ zumeist nicht. - Wappen: a) Ursprünglich ein aufgerichtetes, auch schräglinks liegendes umgewendetes Pflugeisen; daneben auch ein schrägrechts liegender Lindenast mit oben 2, unten einem Blatt. Auf dem Helme 2 umgewendete Pflugeisen. b) später: Von Rot und Silber geviert; 1 und 4 ein schrägrechts gestelltes umgewendetes silbernes Pflugeisen, 2 und 3 ein schrägrechts gelegter natürlicher Lindenast mit oben 2, unten einem grünen Blatte. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 aufgerichtete umgewendete silberne Pflugeisen, besteckt mit je 7 silbernen Straußenfederchen.« (S. 391, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



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