Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

« zurück

Johann Georg Pflugk

auf Tiefenau und Zöschau

Geburtsdatum 12 Apr 1692, Cavertitz
Todesdatum6 Feb 1752
Vater Hieronymus Pflugk (11 Jul 1629 - 26 Aug 1709)
Mutter Katharina von Nitzschwitz (3 Jul 1681 - )


Ahnenliste

Ahnenliste anzeigen



1. Ehe

mitAnna Charlotte von der Schulenburg (14 Feb 1698 - 14 Apr 1765)
Heiratsdatum 14 Nov 1721, Kalckreuth

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. August Ferdinand Pflugk (10 Oct 1735 - 14 Aug 1781)
I August Heinrich Pflugk (26 Mar 1766 - 13 Sep 1842)
II Otto Heinrich Albert von Pflugk (26 Aug 1799 - 19 Dec 1872)
III Bernhard von Pflugk (4 Sep 1827 - 9 May 1879)
IV Otto von Pflugk (18 Aug 1868 - 27 Dec 1927)

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 1921, 593


Album

Pflugk
»Pflugk (Pflug). Evangelisch. - Uradel, der in Böhmen mit Ulricus dictus Aratrum 1267 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band IV, S. 591 ff.), zuerst auftritt, auch in Bayern erscheint und später ins Osterland (Ritter Ulrich Pluoch, Dispensator Curiae des Bischofs von Merseburg 1295/96) sowie ins Meißener Land mit Ritter Otto Pflug, + um 1427, Herrn auf Lampertswalde, Frauenhain, Strehla, Zabeltitz und Tiefenau, böhmischen Rat, 1383-1425 (vergl. Freiherr von Mansberg a. a. O. Band II, Seite 132 ff.) übersiedelte; mit ihm beginnt auch die Stammreihe. - Die sächsischen Linien bedienten sich des Adelsprädikats „von“ zumeist nicht. - Wappen: a) Ursprünglich ein aufgerichtetes, auch schräglinks liegendes umgewendetes Pflugeisen; daneben auch ein schrägrechts liegender Lindenast mit oben 2, unten einem Blatt. Auf dem Helme 2 umgewendete Pflugeisen. b) später: Von Rot und Silber geviert; 1 und 4 ein schrägrechts gestelltes umgewendetes silbernes Pflugeisen, 2 und 3 ein schrägrechts gelegter natürlicher Lindenast mit oben 2, unten einem grünen Blatte. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 aufgerichtete umgewendete silberne Pflugeisen, besteckt mit je 7 silbernen Straußenfederchen.« (S. 391, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



© stammreihen.de