Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

« zurück

Agnes Dorothea Pflug



Geburtsdatum 1696
Todesdatum1 Feb 1756, Schleusingen
Vater Julius Caesar Pflug (22 Jun 1659 - 3 Apr 1706)
Mutter Magdalene von Polenz ( - )


Ahnenliste

Ahnenliste anzeigen


1. Ehe

mitKarl Ludwig von Osterhausen (1685 - 31 Jan 1747)
Heiratsdatum 172...

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Ludwig Heinrich von Osterhausen (17 Mar 1734 - 29 Apr 1803)
I Karl Wilhelm August von Osterhausen (24 Jun 1772 - 28 May 1841)
II Luise von Osterhausen (26 Sep 1806 - 22 Dec 1887)
II Ernestine von Osterhausen (7 Apr 1813 - 8 Jul 1839)
III Julius von Poseck (13 Jun 1839 - 29 Jul 1919)
I Friedrich von Osterhausen (16 Nov 1776 - 7 Dec 1855)
II Friedrich Gottlieb von Osterhausen (21 Jan 1811 - 26 Apr 1881)
III Sophie von Osterhausen (13 Oct 1843 - )
III Friedrich von Osterhausen (19 Apr 1846 - 10 Dec 1816)
IV Hans von Osterhausen (2 Sep 1879 - )
II Ernestine von Osterhausen (13 May 1812 - 17 Oct 1876)
III Marie von Goddaeus (28 Feb 1852 - )
I Gottlieb Heinrich Friedrich von Osterhausen (16 Oct 1765 - 1816)
II Elisabeth von Osterhausen (22 Jan 1813 - 26 May 1860)

Album

Pflugk
»Pflugk (Pflug). Evangelisch. - Uradel, der in Böhmen mit Ulricus dictus Aratrum 1267 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band IV, S. 591 ff.), zuerst auftritt, auch in Bayern erscheint und später ins Osterland (Ritter Ulrich Pluoch, Dispensator Curiae des Bischofs von Merseburg 1295/96) sowie ins Meißener Land mit Ritter Otto Pflug, + um 1427, Herrn auf Lampertswalde, Frauenhain, Strehla, Zabeltitz und Tiefenau, böhmischen Rat, 1383-1425 (vergl. Freiherr von Mansberg a. a. O. Band II, Seite 132 ff.) übersiedelte; mit ihm beginnt auch die Stammreihe. - Die sächsischen Linien bedienten sich des Adelsprädikats „von“ zumeist nicht. - Wappen: a) Ursprünglich ein aufgerichtetes, auch schräglinks liegendes umgewendetes Pflugeisen; daneben auch ein schrägrechts liegender Lindenast mit oben 2, unten einem Blatt. Auf dem Helme 2 umgewendete Pflugeisen. b) später: Von Rot und Silber geviert; 1 und 4 ein schrägrechts gestelltes umgewendetes silbernes Pflugeisen, 2 und 3 ein schrägrechts gelegter natürlicher Lindenast mit oben 2, unten einem grünen Blatte. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 aufgerichtete umgewendete silberne Pflugeisen, besteckt mit je 7 silbernen Straußenfederchen.« (S. 391, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



© stammreihen.de