Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

« zurück

Wilhelm Friedrich Schenck von Flechtingen



Geburtsdatum 1730
Todesdatum8 Mar 1811
Vater Kersten Friedrich Schenck von Flechtingen (1682 - 17 Apr 1762)
Mutter Christiane Rudolfine von Hacke ( - 13 May 1741)


Ahnenliste

Ahnenliste anzeigen



1. Ehe

mit
Heiratsdatum

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Wilhelm Friedrich von Schenck (22 Aug 1764 - 25 Mar 1835)
I Wilhelm Friedrich von Schenck (28 May 1815 - 17 Jan 1859)
II Werner Friedrich Kersten von Schenck (23 Dec 1837 - 10 May 1909)
III Anna von Schenck (3 Jul 1885 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 1917, 779
2. Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 1928, 519


Album

Schenck (2 Biber)
»Schenck (Schenck von Flechtingen). Erloschen. Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel, der seit 1196 beurkundet (s. Titan von Hefner), mit Schenk Alverich (v. Dönstedt) 1240 und 30. Juli 1263; Henricus pincerna de Amersleue 23. April 1283; Heinrich (Schenk) von Alvensleben 1299 (s. v. Mülverstedt, Cod. dipl. Alvenslebianus Band I, S. 40, 60, 98 u. 129) und mit Hinricus et Alvericus, Domini Castrenses in Vlechtingen 15. August 1308 (Riedel, Cod. dipl. Brandenburg. Abt. I, Band 25, S. 184) urkundlich erscheint, in früherer Zeit nach anderen Besitzungen Schenck (Pincerna) von Dönstedt, von Alvensleben, von Emersleben und von Hasselberg genannt, Erbschenken des Stifts Halberstadt, Erbkämmerer und Erbschatzmeister der Kurmark Brandenburg (seit 1442). - Wappen: In Gold zwei rote, laufende Biber übereinander. Auf dem gekrönten Helm mit rot-goldenen Decken zwischen zwei roten Biberschwänzen sieben (4 rechtshin, 3 linkshin abflatternde) rote Fähnchen.« (S. 777, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 18. Jg. 1917)



© stammreihen.de