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August Ferdinand Pflugk

auf Lößnig und Tiefenau

Geburtsdatum 10 Oct 1735, Cavertitz
Beruf kurfürstl. sächs. Fähnrich
Todesdatum14 Aug 1781, Tiefenau
Vater Johann Georg Pflugk (12 Apr 1692 - 6 Feb 1752)
Mutter Anna Charlotte von der Schulenburg (14 Feb 1698 - 14 Apr 1765)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKaroline Henriette von Landwüst (24 Oct 1733 - 17 May 1819)
Heiratsdatum

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. August Heinrich Pflugk (26 Mar 1766 - 13 Sep 1842)
I Otto Heinrich Albert von Pflugk (26 Aug 1799 - 19 Dec 1872)
II Bernhard von Pflugk (4 Sep 1827 - 9 May 1879)
III Otto von Pflugk (18 Aug 1868 - 27 Dec 1927)
IV Marie Luise von Pflugk (3 Sep 1901 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 1921, 593
2. Zur Familiengeschichte d. dt., ins. d. meißnischen Adels, H. E. F. v. Feilitzsch, Starke, Großenhain, 1896, 1896, 225


Album

Pflugk
»Pflugk (Pflug). Evangelisch. - Uradel, der in Böhmen mit Ulricus dictus Aratrum 1267 urkundlich (s. Freiherr von Mansberg, Erbarmannschaft Wettinischer Lande, Band IV, S. 591 ff.), zuerst auftritt, auch in Bayern erscheint und später ins Osterland (Ritter Ulrich Pluoch, Dispensator Curiae des Bischofs von Merseburg 1295/96) sowie ins Meißener Land mit Ritter Otto Pflug, + um 1427, Herrn auf Lampertswalde, Frauenhain, Strehla, Zabeltitz und Tiefenau, böhmischen Rat, 1383-1425 (vergl. Freiherr von Mansberg a. a. O. Band II, Seite 132 ff.) übersiedelte; mit ihm beginnt auch die Stammreihe. - Die sächsischen Linien bedienten sich des Adelsprädikats „von“ zumeist nicht. - Wappen: a) Ursprünglich ein aufgerichtetes, auch schräglinks liegendes umgewendetes Pflugeisen; daneben auch ein schrägrechts liegender Lindenast mit oben 2, unten einem Blatt. Auf dem Helme 2 umgewendete Pflugeisen. b) später: Von Rot und Silber geviert; 1 und 4 ein schrägrechts gestelltes umgewendetes silbernes Pflugeisen, 2 und 3 ein schrägrechts gelegter natürlicher Lindenast mit oben 2, unten einem grünen Blatte. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 aufgerichtete umgewendete silberne Pflugeisen, besteckt mit je 7 silbernen Straußenfederchen.« (S. 391, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932)



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