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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Adam Heinrich August Graf von Podewils

auf Krangen, Suckow etc.

Geburtsdatum 3 Feb 1747
Beruf königl. preuß. Hauptmann
Todesdatum19 Sep 1801, Varzin
Vater Otto Friedrich Christoph Graf von Podewils (19 Jul 1702 - 5 Dec 1760)
Mutter Catharina Maria von Blumentahl (1714 - 24 Apr 1770)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAnna Charlotte Kambly (1748 - 29 Mar 1811)
Heiratsdatum

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Auguste Friederike Charlotte Gräfin von Podewils (15 Sep 1784 - 4 Jan 1859)
I Werner Graf von Blumenthal (6 Mar 1815 - 9 Mar 1883)
II Elisabeth Louise Mathilde von Blumenthal (7 Sep 1855 - 28 Aug 1893)
III Elisabeth Freiin von Esebeck (26 Jun 1883 - 4 May 1904)
IV Erna Freiin zu Innhausen und Knyphausen (22 Aug 1908 - )
IV Elma Freiin zu Innhausen und Knyphausen (5 Jun 1919 - )
III Hans Karl Freiherr von Esebeck (10 Jul 1892 - )
III Erna Freiin von Esebeck (23 Aug 1893 - )
II Werner von Blumenthal (23 Sep 1847 - 9 Apr 1928)
I Adalbert von Blumenthal (28 Feb 1822 - 24 Apr 1882)
II Maximilian von Blumenthal (10 Apr 1850 - 30 Nov 1898)
II Konrad von Blumenthal (1 Jan 1856 - 12 May 1922)

Literatur

1. Genealogisches Reichs- und Staatshandbuch, 1811, 714
2. Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 1912, 620


Album

Podewils
»Podewils. Evangelisch und katholisch. - Hinterpommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kreis Belgard, der mit Venzeke Pudwilz 11. Januar 1347 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Stettin, Bistum Kammin, Nr. 88a; abgedr. [mit Fehlern] bei Christ. Schöttgen, Altes und Neues Pommern, Stargard 1721, S. 394-97) zuerst erscheint und später in zwei Stämmen auftritt, deren näherer Zusammenhang nicht feststeht, und zu den Schloßgesessenen Pommerns zählte. Die Namensform wechselte zwischen Pudewilz, Pudewils, Pudewels, Padewelsch, Pudewelcz, Podwils und Podewils. - Wappen: Geteilt; oben in Silber ein wachsender natürlicher Hirsch, unten von Blau und Gold in 3 Reihen geschacht. Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken ein natürlicher Pfauenwedel zwischen je 3 schwarzen Hahnenfedern.« (S. 390, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931)



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