Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

« zurück

Amalie Prinzessin von Sachsen-Coburg-Meiningen



Geburtsdatum 4 Mar 1762
Todesdatum28 May 1798



1. Ehe

mitHeinrich Karl Erdmann Fürst zu Carolath-Beuthen (3 Nov 1759 - 1 Feb 1817)
Heiratsdatum 10 Feb 1783

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Friedrich Wilhelm Carl Prinz von Schoenaich-Carolath (29 Oct 1790 - 21 Nov 1843)
I Ferdinand Heinrich Erdmann Prinz von Schoenaich-Carolath (26 Jul 1818 - 24 May 1893)
II Eleonore Prinzessin von Schoenaich-Carolath (25 May 1848 - 4 Feb 1923)
III Friedrich Franz Graf von Hochberg (15 Sep 1875 - 7 Mar 1954)
IV Konrad Graf von Hochberg (28 May 1916 - 19 Mar 1945)
III Renata Gräfin von Hochberg (7 Jul 1883 - 21 May 1948)
IV Eberhard Graf zu Dohna-Schlobitten (30 Jan 1908 - )
I Karl Prinz von Schoenaich-Carolath (28 Jun 1820 - 2 Mar 1874)
II Emil Prinz von Schoenaich-Carolath-Schilden (8 Apr 1852 - 30 Apr 1908)
III Renata Prinzessin von Schoenaich-Carolath (19 Jan 1899 - )

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



© stammreihen.de