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Wilhelm Karl Ernst Freiherr Knigge

auf Leveste, Arnstein etc.

Geburtsdatum 11 Jun 1771, Leveste
Beruf königl. hannover. Schlosshauptmann
Todesdatum8 Dec 1839, Leveste
Vater Georg Wilhelm Freiherr Knigge (27 Nov 1731 - 23 Jan 1801)
Mutter Henriette Louise von Pfuel (20 Jan 1735 - 1 Feb 1799)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitDorothea Elisabeth Sophie von Vietinghoff gen. Scheel (21 Jul 1787 - 1 Oct 1856)
Heiratsdatum 8 Sep 1803, Schnepeln

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Moritz Freiherr Knigge (16 Aug 1821 - 7 Apr 1901)
I August Freiherr Knigge (14 Feb 1854 - 30 May 1931)

2. August Adam Otto Freiherr Knigge (25 Jun 1824 - 28 Nov 1895)
I Wilhelm Freiherr Knigge (3 Jun 1863 - 2 Jul 1932)
II Marie Luise Freiin Knigge (20 Jul 1895 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 319


Album

Knigge
»Knigge. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Ekbertus Knikke, miles, 26. Juni 1241 urkundlich (vergl. Urk.-Buch der Stadt Hannover vom Histor. Verein für Niedersachsen, S. 10) auftritt und bereits im 13. Jahrhundert im Kalenbergischen, Schauenburgischen und am Deister begütert war. - Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr mit Wappenbesserung und „Wohlgeboren“ Wien 19. Juni 1665 (für die Brüder Jobst Hilmar, Kaiserl. Oberst-Feldwachtm., und Friedrich Ulrich Knigge, Kaiserl. Obersten und kurköln. Kammerherrn); kursächsische Anerkennung 20. September 1670. - - Wappen (1665): Geviert und belegt mit einem gekrönten silbernen Herzschild, darin ein von Rot und Gold geteilter, mit 3 (2, 1) blauen Lilien belegter Balken, begleitet von 3 (1, 2) roten Herzen; 1 und 4 geteilt, oben in Silber ein einwärts-wachsender, zweischwänziger, gold-gekrönter roter Löwe, unten von Rot und Silber 4mal geteilt (Stammwappen), 2 und 3 in Gold zwischen 2 schwarzen Balken 2 schwarze Rauten nebeneinander. Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein offener, rechts roter, links silberner Flug (Stammwappenhelm), auf dem mittleren ein sitzender, vorwärts-gekehrter roter Löwe, der in jeder Vorderpranke 3 nach auswärts abfliegende, mit silbernem Halbmond belegte rote Fähnchen an mit silbernem Halbmond besetzen silbernen Stangen hält, auf dem linken eine schräglinks stehende, mit einem Pfauenwedel besteckte, gekrönte und 3mal schwarz gestreifte goldene Säule, beseitet von je einer schwarzen Raute.« (S. 319, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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