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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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August Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg



Geburtsdatum 23 Nov 1772
Todesdatum27 May 1822


1. Ehe

mitLuise Charlotte Prinzessin von Mecklenburg-Schwerin (19 Nov 1779 - 4 Jan 1801)
Heiratsdatum 21 Oct 1797

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Luise Prinzessin von Sachsen-Gotha-Altenburg (21 Dec 1800 - 30 Aug 1831)
I Albert Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha (26 Aug 1819 - 14 Dec 1861)
II Viktoria Prinzessin von Großbritannien (21 Nov 1840 - 5 Aug 1901)
III Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen (27 Jan 1859 - 4 Jun 1941)
IV Wilhelm Prinz von Preußen (6 May 1882 - )
IV Oskar Prinz von Preußen (27 Jul 1888 - )
IV Viktoria Luise Prinzessin von Preußen (13 Sep 1892 - 11 Dec 1980)
III Margarete Prinzessin von Preußen (22 Apr 1872 - )
II Alice Prinzessin von Großbritannien (25 Apr 1843 - 14 Dec 1878)
III Viktoria Prinzessin von Hessen und bei Rhein (5 Apr 1863 - )
IV Alice Prinzessin von Battenberg (25 Feb 1885 - )
IV Georg Marquess of Milford Haven (6 Nov 1892 - )
II Alfred Prinz von Sachsen-Coburg und Gotha (6 Aug 1844 - 30 Jul 1900)
III Viktoria Feodorowna Prinzessin von Sachsen-Coburg und Gotha (25 Nov 1876 - )
IV Maria Kirillowna Großfürstin von Rußland (2 Feb 1907 - 27 Oct 1951)
III Alexandra Prinzessin von Sachsen-Coburg und Gotha (1 Sep 1878 - )
II Beatrice Prinzessin von Großbritannien (14 Apr 1857 - )

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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