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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Marianne Luise Eleonore Schenck zu Schweinsberg



Geburtsdatum 11 Nov 1779, Kassel
Todesdatum1828, Hessisch-Oldendorf



1. Ehe

mitKarl von Münchhausen (17 Feb 1759 - 1836)
Heiratsdatum 27 Jan 1801

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Heino von Münchhausen (15 Nov 1802 - 4 Feb 1879)
I Marianne Charlotte Luise von Münchhausen (6 Oct 1831 - 28 Dec 1883)
II Erich Freiherr von Münchhausen (26 May 1860 - 26 Oct 1926)
III Hilmar Freiherr von Münchhausen (7 Jun 1891 - )
I Ottonie Ernestine Wilhelmine von Münchhausen (3 Mar 1833 - 11 Jun 1911)
I Heyno Freiherr von Münchhausen (31 Jul 1849 - 8 Oct 1918)
II Ludolf Heyno Freiherr von Münchhausen (11 May 1891 - 3 Feb 1926)

Album

Schenck zu Schweinsberg
»Schenk (Schenck) zu Schweinsberg. Lutherisch. - Uradel des Ober-Lahngaues, der mit Guntramus unter wechselnder Bezeichnung (advocatus von Grünberg, von Marburg) von 1199 an urkundlich (Würdtwein, Diocesis mog. III, S. 354) vorkommt und mit Crafto miles dictus de Swainsberch filius Guntrami militis de Marburg 1236 urkundlich (Marburger Staatsarchiv, vergl. Urk.-Buch der Deutschordens-Ballei Hessen I, S. 55, Nr. 56) unter dem jetzigen Namen auftritt; später zur althessischen Ritterschaft gehörig (zwei im 12. Jahrh. vom Mannesstamme abgezweigte Familien, die von Ulfa, seit 1183 urkundlich erwähnt, und die Vögte von Fronhausen, sind früh [1604-06 bzw. 1583/84] wieder erloschen); hessisches Erbschenkenamt seit 1239; Einigung des Landgrafen Heinrich I. mit 3 Gebrüdern Schenk von Schweinsberg vom 24. Juni 1279; gemeinsamer Stammvater ist Ritter Guntram von Schweinsberg 1234-1269, seit 1239 Schenk Landgraf Hermanns II. von Thüringen und seiner Schwester, der Herzogin von Brabant, Ahnfrau des hessischen Fürstenhauses. - Großherzoglich hessische Bestätigung des Freiherrenstandes laut Urkunde des Ministeriums des Innern vom 20. März 1875 (für das Gesamtgeschlecht); preußischer Freiherr Berlin 29. Dezember 1887 (für diejenigen in Preußen lebenden Familienglieder, die noch nicht dem Freiherrenstande angehörten). - - Wappen: Geteilt; oben in Blau ein goldener Löwe, unten von Silber und Rot pfahlweise in 2 Reihen gerautet. 2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten (Stammwappenhelm) ein grauer Wolfsrumpf, oben mit 2 rot-silbernen Straußenfedern besteckt, auf dem linken (Vogtischen, seit 1561 angenommen) ein offener schwarzer Flug, je mit dem Wappenschildchen belegt.« (S. 458, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930)



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