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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Johann Nepomuk Carl Prinz von Lobkowicz

Herr zu Zieltsch, Konopischt etc.

Geburtsdatum 14 Jan 1799, Wien
Beruf k. k. Major
Todesdatum6 Jun 1878, Konopischt
Vater Franz Joseph Maximilian Fürst von Lobkowicz (7 Dec 1772 - 15 Dec 1816)
Mutter Maria Karoline Prinzessin zu Schwarzenberg (7 Sep 1775 - 24 Jan 1816)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKaroline Gräfin von Wrbna und Freudenthal (11 Feb 1815 - 18 Oct 1843)
Heiratsdatum 20 May 1834, Wien

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Karoline Prinzessin von Lobkowicz (29 Apr 1835 - 5 Mar 1881)
I Franz Schenk Graf von Stauffenberg (25 Sep 1861 - 28 Jun 1907)

2. Marie Margarethe Prinzessin von Lobkowicz (13 Jul 1837 - 2 Sep 1870)
I Anna Gräfin von Harrach (7 May 1858 - )
I Margarete Gräfin von Harrach (18 May 1870 - 11 Jan 1935)
II Johann Prinz zu Windisch-Graetz (17 Aug 1897 - 19 Jul 1858)
II Antoinette Prinzessin zu Windisch-Graetz (2 Sep 1902 - )

3. Franz Eugen Prinz von Lobkowicz (15 Mar 1839 - 24 Aug 1898)
I Jaroslav Prinz von Lobkowicz (26 Mar 1877 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1870, 195; 1881, 139; 1926, 188


Album

Lobkowicz
»Lobkowitz. Katholisch. - Böhmischer Uradel, aus dem Nikolaus von Ujezd, Herr auf Milcoves, sich nach der von seinem Vater Mares von Ujezd 1408 erworbenen Burg Lobkovic „Nicolaus de Ujezd alias de Lobkowicz“ (Lobkowiczsches Archiv in Raudnitz a. E.). - Reichsfreiherr und Wappenvermehrung mit dem der Plichta von Zerotin Brünn 1459 am Freitage vor St. Oswalditag (3. Aug.) (für die Brüder Nikolaus und Johann von Lobkowitz); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 3. März 1840. - Wappen (1459): Geviert; 1 und 4 unter rotem Schildeshaupte silbern ohne Bild (Stammwappen); 2 und 3 in Silber ein schräglinks liegender gold-bewehrter schwarzer Adler, die Brust mit goldener Leiste belegt (Plichta von Zerotin). Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein roter Federköcher, aus dessen Höhlung eine silberne Straußenfeder herausragt (Stammwappenhelm).« (S. 348, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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