Stammreihendatenbank

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Charlotte Maria Katharina Edle Herrin von Plotho



Geburtsdatum
Beruf
Todesdatum29 May 1805, Bärwalde
Vater Hans Gebhard Edler Herr von Plotho (1679 - 28 Oct 1743)
Mutter Wilhelmine Christine von Podewils (um 1698 - 1755)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitBogislav Wedig von Glasenapp (6 Oct 1726 - 9 Apr 1786)
Heiratsdatum 24 Nov 1754, Wurchow

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Christoph von Glasenapp (1 Jul 1763 - 7 Feb 1835)
I Reinhold von Glasenapp (13 Nov 1814 - 9 Oct 1887)
II Ida von Glasenapp (9 Nov 1866 - 13 Feb 1924)
III Udo von Alvensleben (23 Jan 1897 - 22 Aug 1962)
III Wichard von Alvensleben (19 May 1902 - 14 Aug 1982)

Literatur



Album

Plotho
»Plotho. Evangelisch. - Magdeburgisch-märkischer Uradel, der mit Hermanus de Plote 1144 urkundlich (vergl. Riedel, cod. dipl. brandenb. A. III, S. 793) zuerst erscheint und dessen sichere Stammreihe mit Gebhard 1378-1438 beginnt; bis gegen 1273 neben dem Burgwarde Plate (Altenplathow b. Genthin) und dem Lande Schollene auch im Besitz von Kyritz und Wusterhausen in der Prignitz mit landesherrlichen Rechten. Seit 1423 treten die Mitglieder des Geschlechts mit dem Titel „Edle“ beziehungsweise „Edle Herren“ auf. Der gemeinsame Stammvater der jetzt noch blühenden und der + Linien zu Jerichow, Parey-Engelmünster und Parey-Gerbstedt, Gebhard Edler von Plote, wird in einer Urkunde Kaiser Sigismunds Basel 10. April 1434 den edlen Herren des Reiches zugezählt (Orig. im Staatsarchiv Magdeburg). - Bestätigung des Reichsfreiherrenstandes mit „zu Engelmünster auf Parey und Weißandt“ und des Wappens Wien 13. September 1643 (für Wolfgang Edlen Herrn von Plotho, Freiherrn zu Engelmünster, Herrn auf Parey und Weißandt); kurbrandenburgische Ausschreibung Cölln an der Spree 20. April 1675 (für dessen vier Söhne: Gebhard Siegfried, Delphin, Joachim Friedrich und Werner); preußische Anerkennung als „Edle Herren und Freiherren“ Berlin 30. Oktober 1750 und Berlin 5. April 1878 (für das Gesamtgeschlecht). - Wappen (1643): Geviert; 1 und 4 in Silber eine rote Lilie (Stammwappen), 2 und 3 in Rot ein gold-gekrönter, grün-bekleideter Mohrenrumpf. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken die rote Lilie zwischen 2 auseinandergebogenen Mohrenrümpfen wie im Schilde.« (S. 428, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)


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