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Ludwig Freiherr von Diepenbroick-Grüter

auf Mark und Rahe

Geburtsdatum 28 Apr 1804, Mark
Todesdatum19 Mar 1870, Mark
Vater Gustav von Grüter (27 Jan 1779 - 20 Feb 1822)
Mutter Wilhelmine Freiin von Diepenbroick (9 Jun 1778 - 23 Jan 1809)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitGeorgine von Alten (15 Feb 1814 - 8 Apr 1838)
Heiratsdatum 27 Aug 1832, Groß-Goltern

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Rudolf Freiherr von Diepenbroick-Grüter (11 Nov 1835 - 15 Jan 1890)
I Georg Freiherr von Diepenbroick-Grüter (19 Jan 1865 - )

2. Ehe

mitElise Hermine Karoline von Alten (27 Nov 1818 - 15 Mar 1842)
Heiratsdatum 3 Jun 1840, Linden

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Otto Freiherr von Diepenbroick-Grüter (22 Mar 1841 - 14 Jan 1919)
I Else Eva Freiin von Diepenbroick-Grüter (23 Feb 1880 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1928, 253


Album

Grüter
»(Diepenbroick-)Grüter (des Stammes von Grüter). Evangelisch. - Westfälischer Uradel der Grafschaft Mark, der mit Heinricus de Grüter als Zeugen des Grafen Adolph IV. von der Mark 1346 urkundlich (Stadtarchiv Camen) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hermann, 1483, Herrn auf Werdringen, beginnt. - Preußische Namen- und Wappenvereinigung als „Diepenbroick-Grüter“ 29. Januar 1824 (für die Nachkommen des + Johann Adolf Gustav Adam von Grüter, dessen 1. Gemahlin Wilhelmine geb. Freiin von Diepenbroick die Letzte ihrer Linie gewesen war); preußischer Freiherr (primog.) Berlin 15. Oktober 1840 (für den 19. März 1870 + Königl. preuß. Landrat Ludwig von Diepenbroick-Grüter) und Erdmannsdorf 24. September 1841 (für dessen fünf Brüder); laut preußischem Diplom Baden-Baden 2. August 1861 wurde der Freiherrenstand auf die gesamte eheliche Nachkommenschaft dieser sechs Brüder ausgedehnt (vergl. Jahrg. 1885). Wappen (1824): Geviert; 1 und 4 in Rot 2 abwärts geschrägte Schwerter mit schwarzem Griff, goldenem Stichblatt und Knopf (v. Diepenbroick), 2 und 3 in Silber 2 rote Schildchen nebeneinander (Stammwappen). 2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten die Schwerter, auf dem gekrönten linken ein ein rotes Schildchen einschließendes natürliches Hirschgeweih.« (S. 244, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



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