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Dorothea Natalie Freiin Marschall von Bieberstein



Geburtsdatum 21 Jun 1808
Todesdatum2 Apr 1888, Freiburg/Breisgau
Vater Ernst Franz Ludwig Freiherr Marschall von Bieberstein (2 Aug 1770 - 22 Jan 1834)
Mutter Caroline von Veltheim (4 Sep 1783 - 9 Oct 1840)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitEmil August Viktor Freiherr von Dungern (29 Oct 1802 - 3 Aug 1862)
Heiratsdatum 7 Sep 1834, Wiesbaden

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Hermann Freiherr von Dungern (9 May 1836 - 16 Dec 1880)
I Hermann Freiherr von Dungern (3 Mar 1874 - 7 Mar 1947)
II Hermann Heinrich Freiherr von Dungern (23 Jul 1898 - )

2. Maximilian Freiherr von Dungern (16 May 1838 - 23 Dec 1894)
I Otto Freiherr von Dungern (14 Oct 1875 - )
I Friedrich Freiherr von Dungern (23 Jul 1884 - )

3. Friedrich Ernst August Freiherr von Dungern (20 Sep 1839 - 27 Jun 1912)
I Thekla Freiin von Dungern (13 Jul 1869 - 28 Feb 1957)
II Werner Schmidt von Schwind von Hohnhorst (7 Mar 1897 - )
II Ludolf von Hohnhorst (13 Aug 1899 - )
I Dorothea Freiin von Dungern (29 Dec 1870 - )
I Otto Freiherr von Dungern (4 Apr 1873 - )
II Afra Freiin von Dungern (6 Aug 1897 - )
II Bernd Freiherr von Dungern (6 Sep 1898 - )
II Wolf Freiherr von Dungern (12 Jul 1900 - 27 Jul 1934)
II Lita Freiin von Dungern (10 Oct 1902 - )

Album

Marschall von Bieberstein
»Marschall von Bieberstein. Evangelisch. - Meißnischer Uradel, der bei seinem ersten Auftreten das Marschall- und Kämmereramt der Markgrafen zu Meißen besaß und mit den Brüdern Heinricus Marscalus et Conradus Camerarius de Gnannenstein 21. August 1233 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv in Dresden) erwähnt wird. Die Amtsbezeichnung zum Namensbestandteil geworden, gingen aus den Marschall von Gnandstein, später von Frohburg und von Mockritz genannt, die Marschall von Bieberstein hervor und erscheint Heinrich Marschall, gesessen zu Bieberstein bei Freiberg in Sachsen 15. Juni 1399 urkundlich (a. a. O.) zuerst mit diesem Beinamen. - Wappen (Stammwappen): Silber mit aus je 6 Strängen geflochtenem roten Schräggitter überzogen. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein oben mit 7 schwarzen Hahnenfedern besteckter roter Marschallstab zwischen 2 silbernen Büffelhörnern.« (S. 379, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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