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Augusta Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach



Geburtsdatum 30 Sep 1811
Todesdatum7 Jan 1890
Vater Carl Friedrich Großherzog von Sachsen (2 Feb 1783 - 8 Jul 1853)
Mutter Maria Pawlowna Großfürstin von Russland (15 Feb 1786 - 23 Jun 1859)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitWilhelm I. Deutscher Kaiser und König von Preußen (22 Mar 1797 - 9 Mar 1888)
Heiratsdatum 11 Jun 1829

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Friedrich III. Deutscher Kaiser und König von Preußen (18 Oct 1831 - 15 Jun 1888)
I Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen (27 Jan 1859 - 4 Jun 1941)
II Wilhelm Prinz von Preußen (6 May 1882 - )
II Oskar Prinz von Preußen (27 Jul 1888 - )
III Herzeleide Ina Marie Prinzessin von Preußen (25 Dec 1918 - )
III Wilhelm Karl Prinz von Preußen (30 Jan 1922 - )
II Viktoria Luise Prinzessin von Preußen (13 Sep 1892 - 11 Dec 1980)
III Ernst August Prinz von Hannover (18 Mar 1914 - 9 Dec 1987)
IV Ernst August Prinz von Hannover ( - )
I Margarete Prinzessin von Preußen (22 Apr 1872 - )

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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