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Ludwig Freiherr Schenck zu Schweinsberg



Geburtsdatum 31 Oct 1811, Wolfenbüttel
Beruf kurfürstl. hess. Generalmajor
Todesdatum31 Jul 1889, Rothenditmold
Vater Karl Schenck zu Schweinsberg (21 May 1762 - 4 Apr 1841)
Mutter Luise Schenck von Winterstetten (9 Feb 1787 - 10 Jan 1880)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitLuise Meisterlin (23 Dec 1817 - 2 Dec 1853)
Heiratsdatum 5 Aug 1837, Kassel

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Friedrich Eduard Freiherr Schenck zu Schweinsberg (6 Jan 1842 - 23 Jan 1896)
I Gustav Freiherr Schenck zu Schweinsberg (31 Jul 1866 - 29 Jun 1940)
I Eduard Freiherr Schenck zu Schweinsberg (9 Jun 1868 - 5 Dec 1940)

2. Walther von Schenk (2 May 1852 - 2 Sep 1921)

2. Ehe

mitSelma von Lehsten-Dingelstedt (27 Jun 1838 - 9 Oct 1862)
Heiratsdatum 21 Jun 1857, Lessendorf

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Curt Freiherr Schenck zu Schweinsberg (22 Apr 1858 - 30 May 1929)

3. Ehe

mitElisabeth von Lehsten (3 Jul 1829 - 16 Feb 1907)
Heiratsdatum 5 Apr 1867, Ludwigslust


Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 522


Album

Schenck zu Schweinsberg
»Schenk (Schenck) zu Schweinsberg. Lutherisch. - Uradel des Ober-Lahngaues, der mit Guntramus unter wechselnder Bezeichnung (advocatus von Grünberg, von Marburg) von 1199 an urkundlich (Würdtwein, Diocesis mog. III, S. 354) vorkommt und mit Crafto miles dictus de Swainsberch filius Guntrami militis de Marburg 1236 urkundlich (Marburger Staatsarchiv, vergl. Urk.-Buch der Deutschordens-Ballei Hessen I, S. 55, Nr. 56) unter dem jetzigen Namen auftritt; später zur althessischen Ritterschaft gehörig (zwei im 12. Jahrh. vom Mannesstamme abgezweigte Familien, die von Ulfa, seit 1183 urkundlich erwähnt, und die Vögte von Fronhausen, sind früh [1604-06 bzw. 1583/84] wieder erloschen); hessisches Erbschenkenamt seit 1239; Einigung des Landgrafen Heinrich I. mit 3 Gebrüdern Schenk von Schweinsberg vom 24. Juni 1279; gemeinsamer Stammvater ist Ritter Guntram von Schweinsberg 1234-1269, seit 1239 Schenk Landgraf Hermanns II. von Thüringen und seiner Schwester, der Herzogin von Brabant, Ahnfrau des hessischen Fürstenhauses. - Großherzoglich hessische Bestätigung des Freiherrenstandes laut Urkunde des Ministeriums des Innern vom 20. März 1875 (für das Gesamtgeschlecht); preußischer Freiherr Berlin 29. Dezember 1887 (für diejenigen in Preußen lebenden Familienglieder, die noch nicht dem Freiherrenstande angehörten). - - Wappen: Geteilt; oben in Blau ein goldener Löwe, unten von Silber und Rot pfahlweise in 2 Reihen gerautet. 2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten (Stammwappenhelm) ein grauer Wolfsrumpf, oben mit 2 rot-silbernen Straußenfedern besteckt, auf dem linken (Vogtischen, seit 1561 angenommen) ein offener schwarzer Flug, je mit dem Wappenschildchen belegt.« (S. 458, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930)



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