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Alexander Freiherr von Diepenbroick-Grüter



Geburtsdatum 7 May 1821, Mark
Beruf königl. preuß. Rittmeister
Todesdatum7 Apr 1878, Wesel
Vater Gustav von Grüter (27 Jan 1779 - 20 Feb 1822)
Mutter Karoline Henriette Freiin von der Recke (9 Feb 1790 - 17 Sep 1846)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitLuise von Viebahn (22 Feb 1827 - 23 Dec 1862)
Heiratsdatum 21 Nov 1848, Soest

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Marie Freiin von Diepenbroick-Grüter (4 Oct 1852 - )
I Wolff von Stülpnagel-Dargitz (19 Dec 1881 - 29 Apr 1915)
I Alexander von Stülpnagel-Dargitz (28 Dec 1882 - 22 May 1929)
I Otto Gottlob von Stülpnagel (1 Apr 1885 - )
II Hans Jürgen von Stülpnagel (4 May 1914 - 15 Jul 1944)
I Berndt von Stülpnagel (10 Mar 1886 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1926, 288


Album

Grüter
»(Diepenbroick-)Grüter (des Stammes von Grüter). Evangelisch. - Westfälischer Uradel der Grafschaft Mark, der mit Heinricus de Grüter als Zeugen des Grafen Adolph IV. von der Mark 1346 urkundlich (Stadtarchiv Camen) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hermann, 1483, Herrn auf Werdringen, beginnt. - Preußische Namen- und Wappenvereinigung als „Diepenbroick-Grüter“ 29. Januar 1824 (für die Nachkommen des + Johann Adolf Gustav Adam von Grüter, dessen 1. Gemahlin Wilhelmine geb. Freiin von Diepenbroick die Letzte ihrer Linie gewesen war); preußischer Freiherr (primog.) Berlin 15. Oktober 1840 (für den 19. März 1870 + Königl. preuß. Landrat Ludwig von Diepenbroick-Grüter) und Erdmannsdorf 24. September 1841 (für dessen fünf Brüder); laut preußischem Diplom Baden-Baden 2. August 1861 wurde der Freiherrenstand auf die gesamte eheliche Nachkommenschaft dieser sechs Brüder ausgedehnt (vergl. Jahrg. 1885). Wappen (1824): Geviert; 1 und 4 in Rot 2 abwärts geschrägte Schwerter mit schwarzem Griff, goldenem Stichblatt und Knopf (v. Diepenbroick), 2 und 3 in Silber 2 rote Schildchen nebeneinander (Stammwappen). 2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten die Schwerter, auf dem gekrönten linken ein ein rotes Schildchen einschließendes natürliches Hirschgeweih.« (S. 244, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)



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