Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

« zurück

Moritz Freiherr Knigge

auf Leveste

Geburtsdatum 16 Aug 1821
Todesdatum7 Apr 1901, Leveste
Vater Wilhelm Karl Ernst Freiherr Knigge (11 Jun 1771 - 8 Dec 1839)
Mutter Dorothea Elisabeth Sophie von Vietinghoff gen. Scheel (21 Jul 1787 - 1 Oct 1856)


Ahnenliste

Ahnenliste anzeigen



1. Ehe

mitRosa von Honstedt (5 May 1826 - 10 Aug 1899)
Heiratsdatum 26 Apr 1853, Hildesheim

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. August Freiherr Knigge (14 Feb 1854 - 30 May 1931)

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 321


Album

Knigge
»Knigge. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Ekbertus Knikke, miles, 26. Juni 1241 urkundlich (vergl. Urk.-Buch der Stadt Hannover vom Histor. Verein für Niedersachsen, S. 10) auftritt und bereits im 13. Jahrhundert im Kalenbergischen, Schauenburgischen und am Deister begütert war. - Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr mit Wappenbesserung und „Wohlgeboren“ Wien 19. Juni 1665 (für die Brüder Jobst Hilmar, Kaiserl. Oberst-Feldwachtm., und Friedrich Ulrich Knigge, Kaiserl. Obersten und kurköln. Kammerherrn); kursächsische Anerkennung 20. September 1670. - - Wappen (1665): Geviert und belegt mit einem gekrönten silbernen Herzschild, darin ein von Rot und Gold geteilter, mit 3 (2, 1) blauen Lilien belegter Balken, begleitet von 3 (1, 2) roten Herzen; 1 und 4 geteilt, oben in Silber ein einwärts-wachsender, zweischwänziger, gold-gekrönter roter Löwe, unten von Rot und Silber 4mal geteilt (Stammwappen), 2 und 3 in Gold zwischen 2 schwarzen Balken 2 schwarze Rauten nebeneinander. Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein offener, rechts roter, links silberner Flug (Stammwappenhelm), auf dem mittleren ein sitzender, vorwärts-gekehrter roter Löwe, der in jeder Vorderpranke 3 nach auswärts abfliegende, mit silbernem Halbmond belegte rote Fähnchen an mit silbernem Halbmond besetzen silbernen Stangen hält, auf dem linken eine schräglinks stehende, mit einem Pfauenwedel besteckte, gekrönte und 3mal schwarz gestreifte goldene Säule, beseitet von je einer schwarzen Raute.« (S. 319, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



© stammreihen.de