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August Adam Otto Freiherr Knigge

auf Pattensen und Santen

Geburtsdatum 25 Jun 1824, Leveste
Beruf königl. hannover. Rittmeister
Todesdatum28 Nov 1895, Santen, Kurland
Vater Wilhelm Karl Ernst Freiherr Knigge (11 Jun 1771 - 8 Dec 1839)
Mutter Dorothea Elisabeth Sophie von Vietinghoff gen. Scheel (21 Jul 1787 - 1 Oct 1856)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitHelene Baronesse von Koskull (6 Jul 1837 - 1 Apr 1900)
Heiratsdatum 17 Apr 1860, Mitau

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Wilhelm Freiherr Knigge (3 Jun 1863 - 2 Jul 1932)
I Marie Luise Freiin Knigge (20 Jul 1895 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 321


Album

Knigge
»Knigge. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Ekbertus Knikke, miles, 26. Juni 1241 urkundlich (vergl. Urk.-Buch der Stadt Hannover vom Histor. Verein für Niedersachsen, S. 10) auftritt und bereits im 13. Jahrhundert im Kalenbergischen, Schauenburgischen und am Deister begütert war. - Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr mit Wappenbesserung und „Wohlgeboren“ Wien 19. Juni 1665 (für die Brüder Jobst Hilmar, Kaiserl. Oberst-Feldwachtm., und Friedrich Ulrich Knigge, Kaiserl. Obersten und kurköln. Kammerherrn); kursächsische Anerkennung 20. September 1670. - - Wappen (1665): Geviert und belegt mit einem gekrönten silbernen Herzschild, darin ein von Rot und Gold geteilter, mit 3 (2, 1) blauen Lilien belegter Balken, begleitet von 3 (1, 2) roten Herzen; 1 und 4 geteilt, oben in Silber ein einwärts-wachsender, zweischwänziger, gold-gekrönter roter Löwe, unten von Rot und Silber 4mal geteilt (Stammwappen), 2 und 3 in Gold zwischen 2 schwarzen Balken 2 schwarze Rauten nebeneinander. Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein offener, rechts roter, links silberner Flug (Stammwappenhelm), auf dem mittleren ein sitzender, vorwärts-gekehrter roter Löwe, der in jeder Vorderpranke 3 nach auswärts abfliegende, mit silbernem Halbmond belegte rote Fähnchen an mit silbernem Halbmond besetzen silbernen Stangen hält, auf dem linken eine schräglinks stehende, mit einem Pfauenwedel besteckte, gekrönte und 3mal schwarz gestreifte goldene Säule, beseitet von je einer schwarzen Raute.« (S. 319, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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