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Friedrich Wilhelm Prinz zu Hohenlohe-Ingelfingen

Herr zu Koschentin, Boronow etc.

Geburtsdatum 9 Jan 1826, Koschentin, Oberschlesien
Beruf königl. preuß. General der Kavallerie und Generaladjutant
Todesdatum24 Oct 1895
Vater Adolf Prinz zu Hohenlohe-Ingelfingen (29 Jan 1797 - 24 Apr 1873)
Mutter Luise Prinzessin zu Hohenlohe-Langenburg (22 Aug 1799 - 17 Jan 1881)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAnna Gräfin von Giech (27 Apr 1849 - 14 Mar 1909)
Heiratsdatum 4 Apr 1872

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Adele Prinzessin zu Hohenlohe-Ingelfingen (26 Aug 1877 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1896, 152; 1932, 197


Album

Hohenlohe
»Hohenlohe. Fränkisches edelfreies Geschlecht (1170 „de baronibus“, s. Hohenloh. Urk.-Buch I, 9; 1182 „liberae conditionis“ a. a. O. I, 17), das mit Cuonradus et frater ejus de Wikartesheim (Weikersheim, Stadt im Oberamt Mergentheim, Württemberg) und Heinricus 1153 urkundlich (Orig. im bayer. Haupt-Staatsarchiv München; abgedr. in Hohenloh. Urk.-Buch I, 1) zuerst erscheint und seinen Namen seit 1178 nach der ehemaligen Burg Hohenloch (Burg im Dorfe Hohlach bei Uffenheim, bayer. Reg.-Bez. Mittelfranken) führt; Erwerb von Langenburg 1232/34 (a. a. O. I, 134), sowie des regensburgischen Lehens Öhringen mit Neuenstein und Waldenburg (Städte im württemb. Jagstkreis) 1250 (a. a. O. I, 250 ff.); Graf von Hohenlohe und Ziegenhain um 1430; Erbeinigung 1511; Teilung des Landes 1553 zwischen zwei Söhnen des Grafen Georg I., * 17. Januar 1488, + 16. März 1551, von denen die folgenden Linien stammen. - Württembergische Verleihung des Prädikats „Durchlaucht“ an die Nachgeborenen des Gesamthauses Stuttgart 3. Februar 1902. - Wappen (Stammwappen): In Silber zwei schreitende schwarze Leopoarden mit niedergeschlagenen Schweifen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ursprünglich 2 silberne Büffelhörner, die außen mit je 5 goldenen Lindenzweigen besteckt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln.« (S. 192, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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