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Moritz Prinz von Sachsen-Altenburg



Geburtsdatum 24 Oct 1829, Eisenberg
Beruf königl. sächs. General der Kavallerie
Todesdatum13 May 1907, Arco
Vater Georg Herzog von Sachsen-Altenburg (24 Jul 1796 - 3 Aug 1853)
Mutter Marie Herzogin zu Mecklenburg-Schwerin (31 Mar 1803 - 26 Oct 1862)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAuguste Prinzessin von Sachsen-Meiningen (6 Aug 1843 - 11 Nov 1919)
Heiratsdatum 15 Oct 1862, Meiningen

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Marie Anna Prinzessin von Sachsen-Altenburg (14 Mar 1864 - 3 May 1918)
I Adolf Fürst zu Schaumburg-Lippe (23 Feb 1883 - )
I Wolrad Fürst zu Schaumburg-Lippe (19 Apr 1887 - 15 Jun 1962)
I Stephan Prinz zu Schaumburg-Lippe (21 Jun 1891 - )
I Friedrich Christian Prinz zu Schaumburg-Lippe (5 Jan 1906 - )
I Elisabeth Prinzessin zu Schaumburg-Lippe (31 May 1908 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1907, 82; 1926, 86


Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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