Stammreihen-Datenbank

Auswahl-Edition adeliger Genealogien bis 1918

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Leopoldine Prinzessin zu Schwarzenberg

auf Stranow

Geburtsdatum 2 Nov 1833, Wien
Todesdatum8 Feb 1909, Prag
Vater Johann Adolf Fürst zu Schwarzenberg (22 May 1799 - 15 Sep 1888)
Mutter Eleonore Prinzessin von und zu Liechtenstein (26 Dec 1812 - 27 Jul 1873)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitErnst Franz Graf von Waldstein-Wartenberg (10 Oct 1821 - 1 Aug 1904)
Heiratsdatum 23 Jun 1851, Wien

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Gabriele Gräfin von Waldstein (19 Aug 1857 - )
I Anton Ernst Graf von Neipperg (18 Dec 1883 - )
I Alfred Graf von Neipperg (21 Jun 1888 - )
I Anna Bertha Gräfin von Neipperg (1 Sep 1893 - )

2. Christiane Gräfin von Waldstein (12 Jun 1859 - 6 Aug 1935)
I Adolf Graf von Thun und Hohenstein (31 Aug 1880 - 29 Sep 1957)

Album

Schwarzenberg
»Schwartzenberg und Hohenlansberg. Im Mannesstamme erloschen. Evangelisch. - Fränkischer Uradel, eines Stammes mit den Grafen von Seinsheim und Fürsten zu Schwarzenberg, die mit Sifridus de Sowensheim (später Saunsheim, jetzt Seinsheim) 1172 urkundlich (bayer. Haupt-Staatsarchiv München, abgedr. in: Geöffnete Archive für Gesch. des Königr. Bayern 1823/24, 2. Heft) zuerst erscheinen. Erwerb der Herrschaft Schwartzenberg, bayerischer Regierungsbezirk Mittelfranken, 1405-21. Die Stammreihe beginnt mit Michael Freiherrn zu Schwarzenberg, + 1469, dessen Urenkel Johann Onuphrius 1545 nach Friesland kam und dort als Baron thoe Schwartzenberg en Hohenlansberg geführt wurde; seine Nachkommenschaft blüht in den Niederlanden. - Aufnahme in den preußischen Adel unter dem Namen „Freiherr von Schwartzenberg und Hohenlansberg“ Berlin 20. März 1910 (für Alexander Baron thoe Schwartzenberg en Hohenlansberg. - Wappen (Stammwappen): Von Blau und Silber 7mal gespalten. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken ein wachsender bärtiger Mannesrumpf in rotem Rock mit silbernem Kragen, bedeckt mit rotem Spitzhut mit goldener Krone, aus der 5 Pfauenfedern hervorgehen, zwischen 2 von Silber und Blau je 8mal geteilten und außen der Reihe nach mit je 7 und im Mundloch mit je 3 Pfauenfedern besteckten Büffelhörnern.« (S. 536, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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