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Adolf Philipp Friedrich Freiherr Loeffelholz von Colberg



Geburtsdatum 14 May 1836, Seehaus
Todesdatum28 May 1893, München
Vater Friedrich Freiherr Loeffelholz von Colberg (27 Aug 1807 - 4 Oct 1874)
Mutter Barbara Freiin von Horix (14 Jun 1812 - 17 Aug 1884)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKaroline Anna Braunegger (15 Jul 1839 - 20 Jan 1914)
Heiratsdatum 16 May 1866, Nürnberg

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Anna Freiin Loeffelholz von Colberg (8 Apr 1873 - 13 Dec 1957)
I Hermann Freiherr von Nesselrode-Hugenpoet (23 Dec 1896 - 8 May 1948)

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1929, 412


Album

Loeffelholz von Colberg
»Loeffelholz von Colberg. Ursprünglich Bamberger, später Nürnberger Stadtgeschlecht, das mit Fritz Loeffelholz, * 1229, + 1338, zuerst erscheint; nach dem Ratserlaß von 1521 zu den 3ten Geschlechtern des Nürnberger Patriziats gehörig. - Rittermäßige Reichsadelsbestätigung nebst Wappenvermehrung mit dem der + Judmann von Affeking Wien 2. August 1515 (vom Kaiser Maximilian I., für Thomas Löffelholz, Herrn auf Colberg [seit 1507], Herzogl. bayer. Rat, Feldhauptmann und Pfleger) [böhm. Inkolat im Ritterstande Wien 7. Aug. 1693; Reichsfreiherr und abermalige Wappenvermehrung Wien 26. Aug. 1708 und Wien 29. Juli 1715 - erloschen]; immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse auf Grund glaubwürdiger Urkunden 7. Juli 1813. - Wappen (1708): Geviert mit einer zwischen 3 und 4 eingeschobenen blauen Spitze belegt, darin 3 (2, 1) voneinander abgewendete, gesichtete goldene Halbmonde; 1 und 4 in Rot ein silbernes Lamm (Stammwappen), 2 und 3 in Silber ein mit 3 Spitzhüten belegter blauer Schrägrechts-Balken (Judmann). 3 Helme mit rechts rot-silbernen, links blau-silbernen Decken; auf dem rechten gekrönten ein geschlossener, mit dem hier linksschreitenden silbernen Lamm belegter und mit gestürzten silbernen Lindenblättern bestreuter roter Flug, auf dem mittleren ein hermelin-gestülpter, gekrönter und mit 5 (blau, silbern, blau, silbern, blauen) Straußenfedern besteckter blauer Spitzhut, auf dem linken gekrönten ein geschlossener, mit den 3 Monden belegter blauer Flug.« (S. 412, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 79. Jg. 1929)



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