Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

« zurück

Karl Hans Konstantin Graf von Königsmarck

auf Netzeband, Schönberg etc.

Geburtsdatum 17 May 1839, Konstantinopel
Beruf königl. preuß. Leutnant und Schlosshauptmann von Rheinsberg
Todesdatum1 Apr 1910, Berlin
Vater Hans Karl Albert Graf von Königsmarck (15 Sep 1799 - 11 Apr 1876)
Mutter Jenny von Bülow (13 Jul 1811 - 31 Jul 1894)


Ahnenliste

4: Hans Valentin Ferdinand Graf von Königsmarck (7 Jun 1773 - 26 Nov 1849)
5: Henriette Struensee von Karlsbach (17 Okt. 1779 - 3 Mar 1832)
6:
7:

8: Christoph Siegfried von Königsmarck (28 Mar 1745 - 30 Dec 1778)
9: Albertine Freiin von Seherr-Thoß (1 Okt. 1754 - 27 Nov 1803)
10: Karl August Struensee von Karlsbach (18 Aug 1735 - 17 Okt. 1804)
11: Karoline Elisabeth Müller (1749 - 27 Nov 1803)
12:
13:
14:
15:

16:
17:
18:
19:
20:
21:
22:
23:
24:
25:
26:
27:
28:
29:
30:
31:


1. Ehe

mitLeontine Gräfin zu Sayn-Wittgenstein-Sayn (3 Jun 1843 - 10 Dec 1924)
Heiratsdatum 20 Jul 1864, Tegernsee
Scheidung 22 Sep 1896, Potsdam

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Alice Gräfin von Königsmarck (24 Oct 1867 - 19 Aug 1959)
I Wilhelm Freiherr von Bissing (7 Nov 1891 - 15 Dec 1975)

2. Ehe

mitPaula von Geißler (8 Jan 1869 - )
Heiratsdatum 8 Jan 1901, Leopoldshain


Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 1932, 316


Album

Königsmarck
»Königsmarck. Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Henricus de Cungermarck 1225 urkundlich (Riedel, Cod. dipl. Brandenb. A. VI, 399) und mit Walter, Ritter und Marschall der Markgrafen Johann I. und Otto III. von Brandenburg 1247 urkundlich (Riedel, a. a. O. A. XVII, 370) zuerst erscheint; Erbhofmeister der Kurmark Brandenburg 30. Oktober 1802. - Preußischer Graf Berlin 6. Januar, Diplom 3. März 1817 (für Hans Valentin Ferdinand von Königsmarck, Majoratsherrn auf Netzeband usw., Königl. preuß. Geheimen Rat und Erbhofmeister); mecklenburg-schwerinische Anerkennung . . 20. Mai 1817; Präsentationsrecht zum ehemaligen preußischen Herrenhaus 19. Januar 1854. - Wappen (1817): Geviert und belegt mit silbernem Herzschild, darin 3 aus dem rechten Rande hervorgehende rote Spitzen (Stammwappen); 1 und 4 in Blau ein auswärts-gewendeter goldener Löwe, in Feld 1 einen silbernen Schlüssel, in Feld 4 ein silbernes Passionskreuz in den Pranken haltend, 2 in Gold ein linkshin sprengender Ritter auf braun-gezäumtem Schimmel mit purpurner Decke und Schabracke mit goldenem Helmkleinod, 3 (rot, silbern, rote) Straußenfedern auf dem Helm, in der rechten einen goldenen Marschallstab haltend, 2 in Gold über silbernem Fluß eine schrägrechts ansteigende betürmte Bogenbrücke aus rotem Mauerwerk (Prager Moldaubrücke zur Erinnerung an die Eroberung der Klein-Seite von Prag durch Johann Christof v. K. 1648). Grafenkrone und 3 gekrönte Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten der goldene Löwe mit dem Schlüssel wachsend, auf dem mittleren eine gold-gekrönte silberne Jungfrau, in der rechten 3 silberne gefüllte Rosen an grünen Blätterstielen haltend (Stammwappenhelm), auf dem linken der Ritter wachsend, in der Rechten eine braunbeschaftete rote Fahne mit goldener Spitze und goldenen Troddeln, in der Linken ein silbernes Passionskreuz haltend.« (S. 316, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932)



© stammreihen.de