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Friedrich Wilhelm Prinz zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein



Geburtsdatum 18 Oct 1840, Wittgenstein
Nobilitierung 2 Oct 1909, Freiherr von Altenburg
Todesdatum8 Oct 1934, Bad Homburg
Vater Alexander Fürst zu Sayn-Wittgenstein-Hohenstein (16 Aug 1801 - 7 Apr 1874)
Mutter Amalie Gräfin von Bentheim-Tecklenburg (16 Feb 1802 - 15 Jun 1887)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitElisabeth von Manstein (14 Apr 1856 - 14 Oct 1894)
Heiratsdatum 4 Aug 1876, Wiesbaden


2. Ehe

mitMarie Luise Bertling (18 Mar 1870 - )
Heiratsdatum 24 Mar 1903, Hannover

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Curt Freiherr von Altenburg (16 Jun 1899 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1932, 271
2. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1929, 8


Album

Sayn-Wittgenstein
»Sayn und Wittgenstein (des Stammes der Grafen von Spanheim). Die nachweißbare Stammreihe beginnt mit Stephanus de Spainsheim aus dem rheinfränkischen edelfreien gaugräflichen Geschlechte der Spanheimer 1075 urkundlich (Mittelrhein. Urk.-Buch I, 432, Nr. 375), dessen Sohn Meginhart als „Graf von Spanheim“ (nördl. von Sobernheim, jetzt zerstört) 1128 urkundlich (Dissibodenberger Kapitular des Großherzogl. hess. Haus- u. Staatsarchivs in Darmstadt, abgedr. im Mittelrhein. Urk.-Buch I, 518-22, Nr. 462) zuerst auftritt; Grafen von Seyne (jetzt Sayn, Kr. Koblenz) 1247 infolge der Ehe Gottfrieds II. Grafen von Spanheim, + 1223, mit Adelheid, des letzten Grafen von Sayn, + 1246 Schwester und Erbin; Erwerbung der Grafschaft Wittgenstein mit den Ämtern Berleburg, Laasphe usw., Westfalen, infolge der Heirat des Valentin Grafen von Sayn, mit Adelheid, des letzten Grafen von Wittgenstein, + 1359, Schwester und Erbin, sowie Namen- und Wappenvereinigung mit Wittgenstein 1361; die folgenden Linien stammen von drei Söhnen des Grafen Ludwig, + 2. Juli 1605. - Wappen (Stammwappen): In Rot ein goldener Leopard. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein mit der Spitze nach rechts gekehrtes goldenes Widderhorn.« (S. 266, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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