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Rudolf Graf von Lasperg

Freiherr von Loizmanstorff und Ochsenburg

Geburtsdatum 29 Oct 1843, Raab
Todesdatum23 Mar 1908, Budapest
Vater Karl Graf von Lasperg (10 Oct 1814 - 5 Nov 1869)
Mutter Rósa Hutfleß (2 Apr 1821 - 13 May 1878)


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1. Ehe

mitMalwine Perlaky de Perlak (16 Feb 1851 - 7 Jan 1927)
Heiratsdatum 11 Mar 1876, Hosztóth, Ungarn


Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 1932, 344


Album

Lasperg
»Laßberg. Katholisch und evangelisch. - Oberösterreichischer Uradel, vermutlich böhmischen Ursprungs, der mit Penesch von Lozperch 1309 urkundlich (Oberösterr. Urk.-Buch V, 25) zuerst erscheint; Leonhard von Lasberg erwarb durch Heirat 1454 Loitzmannstorff (Leutmannsdorf, Bezirk Amstetten), wodurch das Geschlecht nach Niederösterreich verpflanzt wurde. - Erbländisch-österreichische Freiherren als „Herren von Lasberg auf Leutzmannsdorf und Oxenburg“ und Wappenvereinigung mit dem der + Reickher zum Thurn Wien 16. November 1664 (für Georg Rudolph und Johann Seyfried, Georg Friedrich und Georg Andree von Lasberg, Gebrüder und Vettern); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 29. April 1819; aufgenommen in die adelige Ganerbschaft des Hauses Alten-Limpurg in Frankfurt am Main 1849. - W. (1664): Gespalten und jede Hälfte geviert; rechts 1 und 4 in Schwarz ein goldenes Kreuz; 2 und 3 geteilt, oben rot ohne Bild, unten in Silber ein aufsteigende rote Spitze (Stammwappen); links 1 und 4 geteilt, oben schwarz ohne Bild, unten von Rot und Silber gespalten (+ Reickher), 2 und 3 in Silber auf grünem Dreiberg ein goldener Baum mit 2 Ästen. 4 Helme; 1. gekrönt mit schwarz-goldenen Decken, ein mit goldenem Kreuz belegter schwarzer Adlerflug; 2. mit rot-silbernen Decken, ein silbern-gestulpter mit 5 Straußenfedern besteckter roter Spitzhut (Stammwappenhelm), 3. gekrönter mit schwarz-silbernen und rot-silbernen Decken, ein schwarz-gestulpter roter Spitzhut mit Pfauenwedel besteckt, 4. gekrönter mit golden-silbernen Decken der grüne Dreiberg mit dem goldenen Baum zwischen geschlossenem silbernen Adlerfluge.« (S. 337, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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