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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Klothilde Prinzessin von Sachsen-Coburg und Gotha



Geburtsdatum 8 Jul 1846, Neuilly
Todesdatum3 Jun 1927, Alcsut, Ungarn
Vater August Ludwig Viktor Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (13 Jun 1818 - 26 Jul 1881)
Mutter Klementine Prinzessin von Orléans (3 Jun 1817 - 16 Feb 1907)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitJoseph Karl Ludwig Erzherzog von Österreich (2 Mar 1833 - 13 Jun 1905)
Heiratsdatum 12 May 1864, Coburg

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Margarete Erzherzogin von Österreich (6 Jul 1870 - )
I Franz Joseph Fürst von Thurn und Taxis (21 Dec 1893 - )
I Karl August Prinz von Thurn und Taxis (23 Jul 1898 - )
I Ludwig Philipp Prinz von Thurn und Taxis (2 Feb 1901 - )
II Iniga Prinzessin von Thurn und Taxis (25 Aug 1925 - 17 Sep 2008)
III Inigo Fürst von Urach ( - )
I Elisabeth Helene Prinzessin von Thurn und Taxis (15 Dec 1903 - )
I Raphael Rainer Prinz von Thurn und Taxis (30 May 1906 - )
I Philipp Ernst Prinz von Thurn und Taxis (7 May 1908 - )

2. Joseph Erzherzog von Österreich (9 Aug 1872 - )
I Joseph Franz Erzherzog von Österreich (28 Mar 1895 - )

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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