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Hans Schenck zu Schweinsberg



Geburtsdatum 10 Jul 1852, Friedberg, Hessen
Todesdatum10 Nov 1903, Darmstadt
Vater Ferdinand Heinrich Moritz Freiherr Schenck zu Schweinsberg (22 Mar 1823 - 16 Jun 1891)
Mutter Luise Wagner (20 Apr 1828 - 31 Mar 1905)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitMarie Pretorius (2 Nov 1858 - 13 Dec 1939)
Heiratsdatum 2 Oct 1880, Mainz

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Ferdinand Schenck zu Schweinsberg (4 Jul 1881 - 28 Apr 1949)

Album

Schenck zu Schweinsberg
»Schenk (Schenck) zu Schweinsberg. Lutherisch. - Uradel des Ober-Lahngaues, der mit Guntramus unter wechselnder Bezeichnung (advocatus von Grünberg, von Marburg) von 1199 an urkundlich (Würdtwein, Diocesis mog. III, S. 354) vorkommt und mit Crafto miles dictus de Swainsberch filius Guntrami militis de Marburg 1236 urkundlich (Marburger Staatsarchiv, vergl. Urk.-Buch der Deutschordens-Ballei Hessen I, S. 55, Nr. 56) unter dem jetzigen Namen auftritt; später zur althessischen Ritterschaft gehörig (zwei im 12. Jahrh. vom Mannesstamme abgezweigte Familien, die von Ulfa, seit 1183 urkundlich erwähnt, und die Vögte von Fronhausen, sind früh [1604-06 bzw. 1583/84] wieder erloschen); hessisches Erbschenkenamt seit 1239; Einigung des Landgrafen Heinrich I. mit 3 Gebrüdern Schenk von Schweinsberg vom 24. Juni 1279; gemeinsamer Stammvater ist Ritter Guntram von Schweinsberg 1234-1269, seit 1239 Schenk Landgraf Hermanns II. von Thüringen und seiner Schwester, der Herzogin von Brabant, Ahnfrau des hessischen Fürstenhauses. - Großherzoglich hessische Bestätigung des Freiherrenstandes laut Urkunde des Ministeriums des Innern vom 20. März 1875 (für das Gesamtgeschlecht); preußischer Freiherr Berlin 29. Dezember 1887 (für diejenigen in Preußen lebenden Familienglieder, die noch nicht dem Freiherrenstande angehörten). - - Wappen: Geteilt; oben in Blau ein goldener Löwe, unten von Silber und Rot pfahlweise in 2 Reihen gerautet. 2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten (Stammwappenhelm) ein grauer Wolfsrumpf, oben mit 2 rot-silbernen Straußenfedern besteckt, auf dem linken (Vogtischen, seit 1561 angenommen) ein offener schwarzer Flug, je mit dem Wappenschildchen belegt.« (S. 458, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930)



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