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August Freiherr Knigge

auf Leveste

Geburtsdatum 14 Feb 1854, Osternburg, Oldenburg
Beruf königl. preuß. Rittmeister
Todesdatum30 May 1931, Leveste
Vater Moritz Freiherr Knigge (16 Aug 1821 - 7 Apr 1901)
Mutter Rosa von Honstedt (5 May 1826 - 10 Aug 1899)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAnnina von Lepel (9 May 1864 - 3 Mar 1958)
Heiratsdatum 16 Apr 1884, Hannover


Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 321
2. Jahrbuch des Vermögens und Einkommens der Millionäre in der Provinz Hannover, R. Martin, Martin, Berlin, 1913, 13


Album

Knigge
»Knigge. Lutherisch. - Niedersächsischer Uradel, der mit Ekbertus Knikke, miles, 26. Juni 1241 urkundlich (vergl. Urk.-Buch der Stadt Hannover vom Histor. Verein für Niedersachsen, S. 10) auftritt und bereits im 13. Jahrhundert im Kalenbergischen, Schauenburgischen und am Deister begütert war. - Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr mit Wappenbesserung und „Wohlgeboren“ Wien 19. Juni 1665 (für die Brüder Jobst Hilmar, Kaiserl. Oberst-Feldwachtm., und Friedrich Ulrich Knigge, Kaiserl. Obersten und kurköln. Kammerherrn); kursächsische Anerkennung 20. September 1670. - - Wappen (1665): Geviert und belegt mit einem gekrönten silbernen Herzschild, darin ein von Rot und Gold geteilter, mit 3 (2, 1) blauen Lilien belegter Balken, begleitet von 3 (1, 2) roten Herzen; 1 und 4 geteilt, oben in Silber ein einwärts-wachsender, zweischwänziger, gold-gekrönter roter Löwe, unten von Rot und Silber 4mal geteilt (Stammwappen), 2 und 3 in Gold zwischen 2 schwarzen Balken 2 schwarze Rauten nebeneinander. Freiherrenkrone und 3 gekrönte Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-goldenen Decken; auf dem rechten ein offener, rechts roter, links silberner Flug (Stammwappenhelm), auf dem mittleren ein sitzender, vorwärts-gekehrter roter Löwe, der in jeder Vorderpranke 3 nach auswärts abfliegende, mit silbernem Halbmond belegte rote Fähnchen an mit silbernem Halbmond besetzen silbernen Stangen hält, auf dem linken eine schräglinks stehende, mit einem Pfauenwedel besteckte, gekrönte und 3mal schwarz gestreifte goldene Säule, beseitet von je einer schwarzen Raute.« (S. 319, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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