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Hyazinth Graf Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz

auf Groß-Stein

Geburtsdatum 21 Nov 1864, Groß-Stein
Beruf königl. preuß. Rittmeister
Vater Hyazinth Karl Graf Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz (14 May 1835 - 24 Dec 1871)
Mutter Luise Gräfin Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz (13 Feb 1840 - )


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAloysia Gräfin von Matuschka (22 Aug 1872 - )
Heiratsdatum 22 Sep 1891, Bechau

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Hyazinth Graf Strachwitz von Groß-Zauche und Camminetz (30 Jul 1893 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 1912, 919


Album

Strachwitz
»Strachwitz. Katholisch. - Schlesischer Uradel, der mit Woizlaus de Strachowitz 1269 (?) urkundlich (preuß. Staatsarchiv Breslau) zuerst erscheint. - Geschlechts- und Wappenvereinigung zweier gleichnamiger Geschlechter Zobten 1. Dezember 1626 mit erbländisch-österreichischer Bestätigung Wien 20. Juli 1627; Reichs- und erbländisch-österreichischer Freiherr Regensburg 22. September 1630 (für die Brüder Christoph, Kais. Rat, Prälat u. Domherrn in Breslau u. Gr.-Glogau und Maximilian von Strachwitz und Großsaucha, Herrn auf Arnsdorf, Kais. Rat u. Hauptm. des Bistums Breslau); böhmischer Freiherr Laxenburg 18. Mai 1726 (für Johann Christoph von Strachwitz und Gäbersdorff); preußischer Graf mit „von Groß-Zauche und Camminetz“ Berlin 6. Juli 1798 (für Karl Joseph von Strachwitz, Herrn auf Camminetz); österreichische Anerkennung Wien 24. März 1799. - Wappen (1798): Geviert und belegt mit silbernem Herzschild, darin ein mit silbernen Kleestengeln belegter gekrönter schwarzer Adler; 1 und 4 in Gold ein blutender schwarzer Schweinskopf mit silbernen Hauern (Stammwappen), 2 und 3 von Gold und Schwarz 6mal geteilt und die Streifen mit je 2 Muscheln belegt. Grafenkrone und 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit schwarz-rot-goldenen Decken ein wie Feld 2 und 3 bezeichneter offener Adlerflug, auf dem mittleren mit schwarz-silbernen Decken ein gekrönter schwarzer Adler mit Zepter und Schwert, auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken eine goldene und eine schwarze Straußenfeder.« (S. 574, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, Teil A, 105. Jg. 1932)



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