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Wolfgang Edler Herr von Plotho



Geburtsdatum 7 Sep 1879, Zerben
Beruf königl. preuß. Generalmajor
Todesdatum
Vater Wolfgang Edler Herr von Plotho (24 Feb 1849 - 14 Nov 1926)
Mutter Bernhardine von Bredow (24 Apr 1852 - 7 Jun 1932)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitJane Marie von Passow (1 Jun 1883 - )
Heiratsdatum 5 Oct 1906, Schwerin

Kinder

I Enkel - IV Urenkel

1. Alexandrine Edle Herrin von Plotho (28 Nov 1914 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 430


Album

Plotho
»Plotho. Evangelisch. - Magdeburgisch-märkischer Uradel, der mit Hermanus de Plote 1144 urkundlich (vergl. Riedel, cod. dipl. brandenb. A. III, S. 793) zuerst erscheint und dessen sichere Stammreihe mit Gebhard 1378-1438 beginnt; bis gegen 1273 neben dem Burgwarde Plate (Altenplathow b. Genthin) und dem Lande Schollene auch im Besitz von Kyritz und Wusterhausen in der Prignitz mit landesherrlichen Rechten. Seit 1423 treten die Mitglieder des Geschlechts mit dem Titel „Edle“ beziehungsweise „Edle Herren“ auf. Der gemeinsame Stammvater der jetzt noch blühenden und der + Linien zu Jerichow, Parey-Engelmünster und Parey-Gerbstedt, Gebhard Edler von Plote, wird in einer Urkunde Kaiser Sigismunds Basel 10. April 1434 den edlen Herren des Reiches zugezählt (Orig. im Staatsarchiv Magdeburg). - Bestätigung des Reichsfreiherrenstandes mit „zu Engelmünster auf Parey und Weißandt“ und des Wappens Wien 13. September 1643 (für Wolfgang Edlen Herrn von Plotho, Freiherrn zu Engelmünster, Herrn auf Parey und Weißandt); kurbrandenburgische Ausschreibung Cölln an der Spree 20. April 1675 (für dessen vier Söhne: Gebhard Siegfried, Delphin, Joachim Friedrich und Werner); preußische Anerkennung als „Edle Herren und Freiherren“ Berlin 30. Oktober 1750 und Berlin 5. April 1878 (für das Gesamtgeschlecht). - Wappen (1643): Geviert; 1 und 4 in Silber eine rote Lilie (Stammwappen), 2 und 3 in Rot ein gold-gekrönter, grün-bekleideter Mohrenrumpf. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken die rote Lilie zwischen 2 auseinandergebogenen Mohrenrümpfen wie im Schilde.« (S. 428, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)


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