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Max Hugo Prinz zu Hohenlohe-Oehringen

Herr zu Meffersdorf und Ober-Schwerta

Geburtsdatum 25 Mar 1893, Berlin
Beruf königl. preuß. Leutnant
Vater Max Prinz zu Hohenlohe-Oehringen (2 Mar 1860 - 14 Jan 1922)
Mutter Helene Gräfin von Hatzfeldt (3 Mar 1865 - 21 May 1901)


Ahnenliste

4: Hugo Fürst zu Hohenlohe-Oehringen (27 May 1816 - 23 Aug 1897)
5: Pauline Prinzessin zu Fürstenberg (11 Jun 1829 - 9 Aug 1900)
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8: August Fürst zu Hohenlohe-Oehringen (27 Nov 1784 - 15 Feb 1853)
9: Luise Herzogin von Württemberg (4 Jun 1789 - 26 Jun 1851)
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1. Ehe

mitMariella Gräfin von Faber-Castell (31 Aug 1900 - )
Heiratsdatum 17 May 1920, Stein


Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1932, 196


Album

Hohenlohe
»Hohenlohe. Fränkisches edelfreies Geschlecht (1170 „de baronibus“, s. Hohenloh. Urk.-Buch I, 9; 1182 „liberae conditionis“ a. a. O. I, 17), das mit Cuonradus et frater ejus de Wikartesheim (Weikersheim, Stadt im Oberamt Mergentheim, Württemberg) und Heinricus 1153 urkundlich (Orig. im bayer. Haupt-Staatsarchiv München; abgedr. in Hohenloh. Urk.-Buch I, 1) zuerst erscheint und seinen Namen seit 1178 nach der ehemaligen Burg Hohenloch (Burg im Dorfe Hohlach bei Uffenheim, bayer. Reg.-Bez. Mittelfranken) führt; Erwerb von Langenburg 1232/34 (a. a. O. I, 134), sowie des regensburgischen Lehens Öhringen mit Neuenstein und Waldenburg (Städte im württemb. Jagstkreis) 1250 (a. a. O. I, 250 ff.); Graf von Hohenlohe und Ziegenhain um 1430; Erbeinigung 1511; Teilung des Landes 1553 zwischen zwei Söhnen des Grafen Georg I., * 17. Januar 1488, + 16. März 1551, von denen die folgenden Linien stammen. - Württembergische Verleihung des Prädikats „Durchlaucht“ an die Nachgeborenen des Gesamthauses Stuttgart 3. Februar 1902. - Wappen (Stammwappen): In Silber zwei schreitende schwarze Leopoarden mit niedergeschlagenen Schweifen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ursprünglich 2 silberne Büffelhörner, die außen mit je 5 goldenen Lindenzweigen besteckt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln.« (S. 192, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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