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Gisela Freiin zu Innhausen und Knyphausen



Geburtsdatum 12 Nov 1914, Groß-Schwülper
Vater Moritz Freiherr zu Innhausen und Knyphausen, Graf von Bodelschwingh-Plettenberg (29 Nov 1874 - )
Mutter Maria Freiin von Marenholtz (27 Feb 1891 - )


Ahnenliste

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1. Ehe

mitFriedrich von Waldow ( - )
Heiratsdatum


Album

Innhausen
»Innhausen und Knyphausen. Reformiert. - Friesisches Häuptlingsgeschlecht, vermutlich edelfreier Herkunft, das neben vielen anderen Gütern seit dem 15. Jahrhundert die beiden reichsunmittelbaren Herrlichkeiten Innhausen und Knyphausen besaß. Seine Stammreihe beginnt mit dem Grote Onneken, Häuptling zu Sengwarden, * um 1350, + vor 6. April 1409 - vermutlich 24. August 1405 - urkundlich (Ostfries. Urk-Buch I, Nr. 216). Dessen jüngerer Sohn Iko, der eine Enkeltochter des Ino Tiarksena, 1350 Richters von Östringen und mutmaßlichen Erbauers der Burg Innhausen, heiratete, war Häuptling zu Innhausen; sein Enkel Folef erwarb durch Erbschaft von seines Vaters Schwestersohn Knyphausen (1624 an Oldenburg abgetreten) und nahm den Namen „zu Innhausen und Knyphausen“ an. - Reichsfreiherr mit „Freiherren zu Eltern und Vogelsang, Erbmeier zu Bastenach (Bastenack)“ Prag 14. Juni 1588 (für Iko und Wilhelm zu Innhausen und Knyphausen, Herren auf Lütetsburg); als Edle Panner- und Reichsfreiherren bestätigt, mit der Bestimmung, daß der jedesmalige Besitzer der Majoratsherrschaft Lütetsburg (derzeitiger Besitz der fürstl. Linie) den Titel „Edler Herr zu Lütetsburg und Bergum“ führen soll, Ebersdorf 19. September 1635; bestätigt Regensburg 28. November 1640 (beides für die Söhne des vorgenannten Wilhelm). - Wappen (1588): Geviert mit von Grün und Schwarz gespaltenem Herzschild belegt, darin ein gekrönter silberner Löwe (+ v. Manninga); 1 und 4 in Gold ein schwarzer Löwe (Stammwappen), 2 und 3 in Silber ein schwarzer Drache mit ausgebreiteten Flügeln und goldenem Halsring (+ v. Upleward). 3 gekrönte Helme; auf dem rechten mit schwarz-goldenen Decken der schwarze Löwe wachsend zwischen offenem, rechts goldenen, links schwarzen Fluge (Stammwappenhelm), auf dem mittleren mit grün-silbernen Decken ein goldener Pelikan mit Jungen im Nest vor 7 grün und schwarz geteilten Fähnchen an goldenen Stangen (+ v. Manninga), auf dem linken mit schwarz-silbernen Decken der Drache wachsend (+ v. Upleward).« (S. 234, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930)



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