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Ferdinand Freiherr Schenck zu Schweinsberg



Geburtsdatum 28 Nov 1765, Hanau
Todesdatum29 Dec 1842, Schweinsberg
Vater Johann Moritz Schenck zu Schweinsberg (27 Mar 1736 - 11 Oct 1822)
Mutter Luise Friederike Philippine von Loewenstein (8 Aug 1739 - 9 Mar 1821)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitChristiane Treusch von Buttlar (17 Feb 1770 - 26 Apr 1832)
Heiratsdatum 25 Apr 1795, Kassel

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Maria Sophia Caroline Schenck zu Schweinsberg (4 Jan 1800 - 27 Jun 1888)
I Luise von Baumbach (11 Jun 1829 - 30 May 1887)
II Marie von Baumbach (10 Apr 1855 - 11 Jan 1897)
III Maria von Bojanowsky (20 Aug 1891 - )
IV Hildebrand Freiherr von Hardenberg ( - )

2. Moritz Kraft Magnus Freiherr Schenck zu Schweinsberg (14 Nov 1801 - 28 Jun 1869)
I Ernst Freiherr Schenck zu Schweinsberg (28 Sep 1833 - 1 Oct 1918)
II Margarete Freiin Schenck zu Schweinsberg (18 Mar 1875 - )
III Helene Freiin Kreß von Kressenstein ( - )
I Karl Freiherr Schenck zu Schweinsberg (9 Jul 1835 - 10 May 1885)
II Hans Freiherr Schenck zu Schweinsberg (14 Jul 1873 - 1 Sep 1944)
I Johanna Freiin Schenck zu Schweinsberg (23 Sep 1837 - 4 Dec 1901)
II Luise Freiin Pergler von Perglas (25 Jun 1867 - 5 Jun 1941)
II Moritz Freiherr Pergler von Perglas (14 Jul 1869 - 7 Jan 1917)
II Maria Freiin Pergler von Perglas (13 Feb 1871 - )
III Paula Margareta Freiin von Oppenheim (14 Mar 1896 - )
I Maria Freiin Schenck zu Schweinsberg (3 Dec 1841 - 11 Jan 1928)
II Karl von Butler (14 Sep 1876 - 13 Oct 1944)
II Moritz von Butler (6 Jan 1879 - 26 Jul 1954)

3. Ernst Freiherr Schenck zu Schweinsberg (25 Sep 1803 - 4 Aug 1894)
I Kurt Karl Wilhelm Freiherr Schenck zu Schweinsberg (19 Oct 1859 - 10 Jan 1939)
I Ludwig Freiherr Schenck zu Schweinsberg (23 May 1864 - 28 Aug 1893)
II Emma Freiin Schenck zu Schweinsberg (4 Nov 1892 - )

4. Karl Freiherr Schenck zu Schweinsberg (15 Apr 1807 - 7 Dec 1862)
I Curt Freiherr Schenck zu Schweinsberg (16 Oct 1859 - )
II Isabella Freiin Schenck zu Schweinsberg (22 May 1896 - )

5. Wilhelm Freiherr Schenck zu Schweinsberg (26 Jan 1809 - 3 Aug 1867)
I Emilie Freiin Schenck zu Schweinsberg (9 Jun 1836 - 11 Feb 1918)
II Klara Freiin Schenck zu Schweinsberg (9 Sep 1868 - )
III Therese Freiin von Soden (10 Feb 1890 - 20 Aug 1972)
IV Othmar Freiherr von und zu Bodman (22 Mar 1925 - )
II Eleonore Freiin Schenck zu Schweinsberg (27 Jul 1875 - 9 Oct 1925)
III Ursula von Renthe gen. Fink (7 Feb 1899 - )
I Alexander Freiherr Schenck zu Schweinsberg (21 Jun 1843 - 15 Jun 1903)
II Walther Freiherr Schenck zu Schweinsberg (6 Jul 1880 - 7 Jun 1950)
II Wolfram Freiherr Schenck zu Schweinsberg (16 Jul 1889 - 2 Aug 1942)

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1932, 519


Album

Schenck zu Schweinsberg
»Schenk (Schenck) zu Schweinsberg. Lutherisch. - Uradel des Ober-Lahngaues, der mit Guntramus unter wechselnder Bezeichnung (advocatus von Grünberg, von Marburg) von 1199 an urkundlich (Würdtwein, Diocesis mog. III, S. 354) vorkommt und mit Crafto miles dictus de Swainsberch filius Guntrami militis de Marburg 1236 urkundlich (Marburger Staatsarchiv, vergl. Urk.-Buch der Deutschordens-Ballei Hessen I, S. 55, Nr. 56) unter dem jetzigen Namen auftritt; später zur althessischen Ritterschaft gehörig (zwei im 12. Jahrh. vom Mannesstamme abgezweigte Familien, die von Ulfa, seit 1183 urkundlich erwähnt, und die Vögte von Fronhausen, sind früh [1604-06 bzw. 1583/84] wieder erloschen); hessisches Erbschenkenamt seit 1239; Einigung des Landgrafen Heinrich I. mit 3 Gebrüdern Schenk von Schweinsberg vom 24. Juni 1279; gemeinsamer Stammvater ist Ritter Guntram von Schweinsberg 1234-1269, seit 1239 Schenk Landgraf Hermanns II. von Thüringen und seiner Schwester, der Herzogin von Brabant, Ahnfrau des hessischen Fürstenhauses. - Großherzoglich hessische Bestätigung des Freiherrenstandes laut Urkunde des Ministeriums des Innern vom 20. März 1875 (für das Gesamtgeschlecht); preußischer Freiherr Berlin 29. Dezember 1887 (für diejenigen in Preußen lebenden Familienglieder, die noch nicht dem Freiherrenstande angehörten). - - Wappen: Geteilt; oben in Blau ein goldener Löwe, unten von Silber und Rot pfahlweise in 2 Reihen gerautet. 2 Helme mit rot-silbernen Decken; auf dem rechten (Stammwappenhelm) ein grauer Wolfsrumpf, oben mit 2 rot-silbernen Straußenfedern besteckt, auf dem linken (Vogtischen, seit 1561 angenommen) ein offener schwarzer Flug, je mit dem Wappenschildchen belegt.« (S. 458, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930)



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