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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Georg Christian Fürst von Lobkowicz

Herr zu Melnik, Sedlec etc.

Geburtsdatum 14 May 1835, Wien
Todesdatum22 Dec 1908, Prag
Vater August Longin Fürst von Lobkowicz (15 Mar 1797 - 17 Mar 1842)
Mutter Anna Bertha Prinzessin zu Schwarzenberg (2 Sep 1807 - 12 Oct 1883)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAnna Prinzessin von und zu Liechtenstein (26 Feb 1846 - 22 Apr 1924)
Heiratsdatum 22 May 1864, Wien

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Bertha Prinzessin von Lobkowicz (14 Nov 1865 - 9 Feb 1917)
I Maria Anna Gräfin Esterházy (5 Oct 1898 - )

2. Marie Theresia Prinzessin von Lobkowicz (9 Dec 1867 - 26 May 1945)
I Ludwine Gräfin von und zu Eltz gen. Faust von Stromberg (15 Aug 1894 - )
I Carl Graf von und zu Eltz gen. Faust von Stromberg (17 Jul 1896 - 21 Aug 1922)
II Jakob Graf von und zu Eltz gen. Faust von Stromberg ( - )

3. Sidonie Prinzessin von Lobkowicz (12 Aug 1869 - )
I Franz Fürst von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee (25 Aug 1892 - )
I Anna Gräfin von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee (1 Oct 1896 - )
I Elisabeth Bona Gräfin von Waldburg zu Wolfegg und Waldsee (10 Aug 1904 - )

4. Johann Prinz von Lobkowicz (6 Nov 1885 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1905, 159; 1932, 227


Album

Lobkowicz
»Lobkowitz. Katholisch. - Böhmischer Uradel, aus dem Nikolaus von Ujezd, Herr auf Milcoves, sich nach der von seinem Vater Mares von Ujezd 1408 erworbenen Burg Lobkovic „Nicolaus de Ujezd alias de Lobkowicz“ (Lobkowiczsches Archiv in Raudnitz a. E.). - Reichsfreiherr und Wappenvermehrung mit dem der Plichta von Zerotin Brünn 1459 am Freitage vor St. Oswalditag (3. Aug.) (für die Brüder Nikolaus und Johann von Lobkowitz); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 3. März 1840. - Wappen (1459): Geviert; 1 und 4 unter rotem Schildeshaupte silbern ohne Bild (Stammwappen); 2 und 3 in Silber ein schräglinks liegender gold-bewehrter schwarzer Adler, die Brust mit goldener Leiste belegt (Plichta von Zerotin). Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein roter Federköcher, aus dessen Höhlung eine silberne Straußenfeder herausragt (Stammwappenhelm).« (S. 348, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)



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