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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Sophie Prinzessin von Sachsen-Saalfeld-Coburg



Geburtsdatum 19 Aug 1778
Todesdatum9 Jul 1835
Vater Franz Friedrich Anton Herzog von Sachsen-Saalfeld-Coburg (15 Jul 1750 - 9 Dec 1806)
Mutter Auguste Gräfin Reuß von Plauen zu Lobenstein (19 Jan 1757 - 16 Nov 1831)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitEmanuel Graf von Mensdorff-Pouilly (24 Jan 1777 - 28 Jun 1852)
Heiratsdatum 22 Feb 1804, Coburg

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Alfons Friedrich Graf von Mensdorff-Pouilly (25 Jan 1810 - 10 Dec 1894)
I Sophie Gräfin von Mensdorff-Pouilly (30 Jul 1845 - )
II Theresie Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau (10 Dec 1867 - )
III Alfons Fürst von Clary und Aldringen (12 Mar 1887 - )
II Josephine Gräfin Kinsky von Wchinitz und Tettau (23 Aug 1874 - 23 Apr 1946)
III Sophie Prinzessin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (9 May 1900 - )
IV Jakob Graf von und zu Eltz gen. Faust von Stromberg ( - )
I Alfons Graf von Mensdorff-Pouilly (16 Aug 1864 - )
II Gabrielle Gräfin von Mensdorff-Pouilly (12 Feb 1893 - )
II Eduard Graf von Mensdorff-Pouilly (25 Mar 1900 - )
I Emanuel Graf von Mensdorff-Pouilly (5 Sep 1866 - )
II Kunigunde Gräfin von Mensdorff-Pouilly (11 Jan 1899 - )

2. Alexander Fürst von Dietrichstein zu Nikolsburg (4 Aug 1813 - 14 Feb 1871)
I Hugo Fürst von Dietrichstein zu Nikolsburg (19 Dec 1858 - 20 Aug 1920)

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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