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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Ernst August II. Konstantin Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach



Geburtsdatum 2 Jun 1737
Todesdatum28 May 1758
Vater Ernst August I. Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (19 Apr 1688 - 19 Jan 1748)
Mutter Sophie Charlotte Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth (27 Jul 1713 - 2 Mar 1747)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAnna Amalie Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel (24 Oct 1739 - 10 Apr 1807)
Heiratsdatum 16 Mar 1756

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Karl August Großherzog von Sachsen (3 Sep 1757 - 14 Jun 1828)
I Carl Friedrich Großherzog von Sachsen (2 Feb 1783 - 8 Jul 1853)
II Marie Luise Alexandrine Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (3 Feb 1808 - 18 Jan 1877)
III Friedrich Karl Prinz von Preußen (20 Mar 1828 - 15 Jun 1885)
IV Marie Prinzessin von Preußen (14 Sep 1855 - 20 Jun 1888)
IV Friedrich Leopold Prinz von Preußen (14 Nov 1865 - 13 Sep 1931)
III Anna Prinzessin von Preußen (17 May 1836 - 12 Jun 1918)
IV Alexander Friedrich Landgraf von Hessen (25 Jan 1863 - )
IV Friedrich Karl Landgraf von Hessen (1 May 1868 - 28 May 1940)
IV Sibylle Prinzessin von Hessen (3 Jun 1877 - 12 Feb 1953)
II Augusta Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (30 Sep 1811 - 7 Jan 1890)
III Friedrich III. Deutscher Kaiser und König von Preußen (18 Oct 1831 - 15 Jun 1888)
IV Wilhelm II. Deutscher Kaiser und König von Preußen (27 Jan 1859 - 4 Jun 1941)
IV Margarete Prinzessin von Preußen (22 Apr 1872 - )
II Carl Alexander Großherzog von Sachsen (24 Jun 1818 - 5 Jan 1901)
III Carl August Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach (31 Jul 1844 - 20 Nov 1894)
IV Wilhelm Ernst Großherzog von Sachsen (10 Jun 1876 - 24 Apr 1923)
I Bernhard Herzog von Sachsen-Weimar-Eisenach (30 May 1792 - 31 Jul 1862)
II Hermann Bernhard Georg Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach (4 Aug 1825 - 31 Aug 1901)
III Pauline Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (25 Jul 1852 - 17 May 1904)
IV Wilhelm Ernst Großherzog von Sachsen (10 Jun 1876 - 24 Apr 1923)
III Wilhelm Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach (31 Dec 1853 - 15 Dec 1924)
IV Hermann Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach (14 Feb 1886 - )
III Olga Maria Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (8 Sep 1869 - )
IV Wilhelm Karl Prinz von Isenburg (16 Jan 1903 - )

Literatur

1. Stammtafeln zur Geschichte der europäischen Staaten, Frank Baron Freytag v. Loringhoven, Marburg, Stargardt, 1968, I, 47


Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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