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Bernhard I. Herzog von Sachsen-Meiningen



Geburtsdatum 10 Sep 1649
Todesdatum27 Apr 1706
Vater Ernst I. Herzog von Sachsen-Gotha (25 Dec 1601 - 26 Mar 1675)
Mutter Elisabeth Sophie Prinzessin von Sachsen-Altenburg (10 Oct 1619 - 20 Dec 1680)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitElisabeth Eleonore Prinzessin von Braunschweig-Wolfenbüttel (30 Sep 1658 - 15 Mar 1729)
Heiratsdatum 25 Jan 1681

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Anton Ulrich Herzog von Sachsen-Meiningen (22 Oct 1687 - 27 Jan 1763)
I Georg I. Herzog von Sachsen-Meiningen (4 Feb 1761 - 24 Dec 1803)
II Bernhard Herzog von Sachsen-Meiningen und Hildburghausen (17 Dec 1800 - 3 Dec 1882)
III Georg II. Herzog von Sachsen-Meiningen und Hildburghausen (2 Apr 1826 - 25 Jun 1914)
IV Friedrich Prinz von Sachsen-Meiningen (12 Oct 1861 - 23 Aug 1914)
III Auguste Prinzessin von Sachsen-Meiningen (6 Aug 1843 - 11 Nov 1919)
IV Marie Anna Prinzessin von Sachsen-Altenburg (14 Mar 1864 - 3 May 1918)
II Ida Prinzessin von Sachsen-Meiningen (25 Jun 1794 - 4 Apr 1852)
III Hermann Bernhard Georg Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach (4 Aug 1825 - 31 Aug 1901)
IV Pauline Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (25 Jul 1852 - 17 May 1904)
IV Wilhelm Prinz von Sachsen-Weimar-Eisenach (31 Dec 1853 - 15 Dec 1924)
IV Olga Maria Prinzessin von Sachsen-Weimar-Eisenach (8 Sep 1869 - )

Literatur

1. Stammtafeln zur Geschichte der europäischen Staaten, Frank Baron Freytag v. Loringhoven, Marburg, Stargardt, 1968, I, 50


Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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